Businesskompetenz

Führungskräfte und Mitarbeitende benötigen neben übergreifenden Kompetenzen auch solche für spezifische Settings und Rollen. So setzen sich Mitarbeiter:innen im Vertrieb intensiv mit Themen rund um das Verkaufen und Verhandeln auseinander – vom Beziehungsaufbau bis zum Führen schwieriger Verhandlungen. Moderations- und Präsentationskompetenzen sowie Projektmanagement-Kompetenzen hingegen sind in der Arbeitswelt der meisten Mitarbeiter:innen unabdingbar geworden – ganz zu schweigen von den Themen Agilität und Innovation.
Online-Meetings moderieren
Online-Meetings moderieren
Online-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderieren
Für Online-Meetings gelten beinahe alle Regeln, die auch für Präsenzmeetings gelten. Aber neben der guten Vorbereitung, strukturierten Durchführung und klaren Nachbereitung spielen auch andere Themen eine wichtige Rolle. Wie gehen Sie mit Wortmeldungen um? Wie können Sie auch online kreative Meetings abhalten? Wie können Sie auch in Online-Meetings soziale Nähe und Vertrauen herstellen? Das E⁠-⁠Learning zeigt unabhängig von den Features der jeweiligen Online-Meeting-Tools und Apps, wie auch Online-Meetings produktiv gestaltet werden können.
Methoden und Werkzeuge der Online-Wissensvermittlung
Methoden und Werkzeuge der Online-Wissensvermittlung
Methoden und Werkzeuge der Online-WissensvermittlungMethoden und Werkzeuge der Online-WissensvermittlungMethoden und Werkzeuge der Online-WissensvermittlungMethoden und Werkzeuge der Online-Wissensvermittlung
Das E⁠-⁠Learning erläutert die Besonderheiten eines Online-Trainings. Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie eine Online-Trainings-Umgebung vorbereiten können. Der Kurs behandelt Besonderheiten bei der Phase der Wissensaneignung. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie Teilnehmer*innen aktivieren und steuern können.
Kreativitätstechniken – Methodenkoffer
Kreativitätstechniken – Methodenkoffer
Kreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – Methodenkoffer
Jedes Unternehmen wünscht sich kreative Mitarbeitende mit vielen guten Ideen. "Seid mal kreativ!" hat aber wohl noch niemanden zu ideenreichen Hochleistungen angespornt. Doch Kreativität kann man fördern und üben. Das E⁠-⁠Training stellt verschiedene Methoden zur kreativen Ideenfindung vor – neben dem Brainstorming als Klassiker der Kreativitätstechniken auch das Brainwriting, die 635-Methode, die Methode der „Sechs Denkhüte“, die Walt-Disney-Methode und die Reizbildanalyse. Für jede dieser Methoden werden die Rahmenbedingungen erläutert, die zur erfolgreichen Umsetzung nötig sind. Außerdem gibt das E⁠-⁠Training wertvolle Tipps für einen gelungenen Ablauf und zu geeigneten Einsatzfeldern der vorgestellten Techniken.
Gruppen in Präsenzveranstaltungen steuern
Gruppen in Präsenzveranstaltungen steuern
Gruppen in Präsenzveranstaltungen steuernGruppen in Präsenzveranstaltungen steuernGruppen in Präsenzveranstaltungen steuernGruppen in Präsenzveranstaltungen steuern
Eine der großen Herausforderungen für Fachexperten ist die kommunikative Komplexität dynamischer Gruppen. Wer bislang durch sein Fachwissen überzeugen konnte, ist plötzlich damit konfrontiert, Vielredner einbremsen und Störer eingliedern zu müssen und sich auch in schwierigen Situationen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. In diesem Standard-E⁠-⁠Learning werden die Fachexperten mit diesen Herausforderungen bekannt gemacht – und sie lernen Lösungswege kennen, die ihnen im Alltag wirklich weiterhelfen.
Einwände entkräften
Einwände entkräften
Einwände entkräftenEinwände entkräftenEinwände entkräftenEinwände entkräftenEinwände entkräften
„Nein!“ – heißt nicht immer gleich Nein. Einwände bedeuten nicht gleich Desinteresse bei der Kundschaft, sondern ganz im Gegenteil! Sie können auch Beachtung bedeuten. Um Einwände des Gegenübers erkennen, decodieren und im besten Fall knacken zu können, lernen Sie in diesem Kurs die zehn häufigsten Einwand-Codes kennen und erfahren, wie man am besten auf diese reagieren kann. Besonders bewährt hat sich hier die Quittungsmethode, welche aus vier Stufen - Quittungsphase, Fragephase, Argumentationsphase Aktivierungsphase – besteht. Diese wird in diesem E⁠-⁠Training vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert.
Online-Verhandlungen führen
Online-Verhandlungen führen
Online-Verhandlungen führenOnline-Verhandlungen führenOnline-Verhandlungen führenOnline-Verhandlungen führen
Immer mehr Verkaufsverhandlungen werden online durchgeführt. Das bringt viele Vorteile und auch Herausforderungen mit sich. Das E⁠-⁠Training richtet sich an erfahrene Vertriebsmanager:innen und Sales-Profis und geht speziell auf die Besonderheiten von Online-Verhandlungen ein. Wie schaffen Sie es, eine gute Beziehung zu Ihren Verhandlungspartner:innen aufzubauen? Wie kommunizieren Sie möglichst konstruktiv in Online-Verhandlungen? Und wie lösen Sie schwierige Situationen? Auf diese Fragen gibt das E⁠-⁠Training Antworten. Es zeigt Ihnen, wie Sie durch professionelles Online-Verhandeln Ihr Repertoire als Verhandlungsprofi sinnvoll und gewinnbringend erweitern.
Abschlüsse erzielen
Abschlüsse erzielen
Abschlüsse erzielenAbschlüsse erzielenAbschlüsse erzielenAbschlüsse erzielen
Viele Verkäufer:innen sind hervorragende Berater:innen, können den Kaufabschluss aber oft nur unter Mühen unter Dach und Fach bringen. Mit diesem Online-Training werden Mitarbeiter:innen im Vertrieb in die Lage versetzt, ihre Verkaufskompetenz um die Abschlussfrage zu erweitern. Anhand realistischer Spielszenen erleben sie, wie der Kaufabschluss systematisch herbeigeführt werden kann. Ebenso lernen sie, einen Verkaufsprozess abzubrechen, wenn die Kundschaft definitiv nicht kaufen will.
Didaktische Grundlagen für die wirksame Weitergabe von Wissen
Didaktische Grundlagen für die wirksame Weitergabe von Wissen
Didaktische Grundlagen für die wirksame Weitergabe von WissenDidaktische Grundlagen für die wirksame Weitergabe von WissenDidaktische Grundlagen für die wirksame Weitergabe von WissenDidaktische Grundlagen für die wirksame Weitergabe von Wissen
Die Fachexperten durchlaufen einen „Crashkurs Didaktik“ und erhalten einen Überblick über die drei großen Modelle Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus. Ebenfalls in diesem Standard-E⁠-⁠Learning enthalten: das MASTER-Modell als Planungs- und Strukturierungsmodell für Seminare. Die Nutzer werden außerdem für die verschiedenen Rollen und Aufgaben sensibilisiert, die als „Trainer“ auf sie zukommen.
Agile Führung
Agile Führung
Agile FührungAgile Führung
„Agilität“ ist die Antwort auf immer kurzfristigere Planungsprozesse und immer schnelleren Wandel. Auch „Führung“ muss in diesem Kontext neu gedacht werden. Deshalb werden in diesem E⁠-⁠Training die klassischen Führungswerkzeuge auf den Prüfstand gestellt. Und zwar unterteilt in die Bereiche Mindset (Führungsverständnis), Skillset (Führungskompetenzen) und Toolset (Führungswerkzeuge). Für alle drei Bereiche wird untersucht, wie sich das Denken und die jeweiligen Methoden und Werkzeuge verändern müssen, um die Anforderungen an erfolgreiche Führung weiterhin zu erfüllen.
Bedarf ermitteln
Bedarf ermitteln
Bedarf ermittelnBedarf ermittelnBedarf ermittelnBedarf ermitteln
Die Bedarfsanalyse bildet die Grundlage für jedes Verkaufsgespräch. Um den Bedarf zu ermitteln, ist die Kenntnis der unterschiedlichen Fragetechniken wichtig. Genau da setzt das Online-Training „Bedarf ermitteln“ an. Im Mittelpunkt steht die GVZ-Methode. Sie ist einfach erlernbar und sehr effektiv. Nach Fragen zur (G)egenwart stellt der Verkäufer dem Kunden Fragen zur (V)ergangenheit, um dann mit (Z)ukunftsfragen den Bedarf noch weiter zu konkretisieren.
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Im E⁠-⁠Training „Digitalisierung verstehen“ nimmt die Moderatorin Christina die Teilnehmer mit auf eine Reise in die digitale Welt. Sie zeigt, dass Digitalisierung nicht nur die bedeutet, physische Produkte und Anwendungen in digitale Produkte und Anwendungen umzuwandeln. Sondern dass es vor allem um die Daten geht, die dabei erzeugt werden. In diesem Prozess verschwinden traditionelle Unternehmen – und es entstehen neue Unternehmen. Genauso verändern sich die Berufe. Selbst Ärzte können durch digitale Technologien ersetzt werden. Als weitere wesentliche Veränderung stellt die Moderatorin die neue Macht der Kunden und die Notwendigkeit der Customer Centricity vor. Die Teilnehmer werden durch Transferaufgaben dazu angeregt, ihr eigenes berufliches Umfeld und ihr Unternehmen auf digitale Herausforderungen und Potenziale zu durchleuchten.
Beziehung aufbauen im Verkauf
Beziehung aufbauen im Verkauf
Beziehung aufbauen im VerkaufBeziehung aufbauen im VerkaufBeziehung aufbauen im VerkaufBeziehung aufbauen im Verkauf
Beim Aufbau von Beziehungen im Verkauf zählen weniger Zahlen, Daten und Fakten, sondern vielmehr Persönlichkeit und Sympathie. Eine der wichtigsten Methoden, um das zu erreichen, ist der Small Talk. Die Teilnehmer erfahren, wie Sie Small Talk zum effektiven Beziehungsaufbau einsetzen können. Zusätzlich vermittelt der Kurs „Beziehung aufbauen im Verkauf“ wie man mit Körpersprache gezielt auf körpersprachliche Signale des Gegenübers antworten kann.
Trainings vorbereiten und konzipieren
Trainings vorbereiten und konzipieren
Trainings vorbereiten und konzipierenTrainings vorbereiten und konzipierenTrainings vorbereiten und konzipierenTrainings vorbereiten und konzipieren
Eines der wesentlichen Formate für die wirksame Weitergabe von Wissen ist das Präsenztraining. In diesem Standard-E⁠-⁠Learning erhalten die Teilnehmer die Grundlagen für die Planung und Konzeption eines Präsenztrainings. Dazu gehört das Einholen (und nötigenfalls Einfordern) eines zielführenden Briefings, die Herausarbeitung der Ziele des Trainings, die Planung der Inhalte und Methoden und auch die Beachtung der organisatorischen Herausforderungen.
Meetings moderieren
Meetings moderieren
Meetings moderierenMeetings moderierenMeetings moderierenMeetings moderieren
Meetings gelten als Zeitfresser. Was nichts anderes besagt, als dass viele Meetings schlecht organisiert und durchgeführt werden. Denn Meetings erfüllen wichtige Zwecke im Unternehmensalltag. Sie stellen ein sehr gutes Format dar, um alle auf einen Stand zu bringen. Sie helfen dabei, Fehlentwicklungen zu erkennen. Und sie können genutzt werden, um neue Ideen zu generieren. Neben alldem sind Meetings der kommunikative Schmierstoff, der Unternehmen am Laufen hält. Im E⁠-⁠Learning „Meetings moderieren“ lernen die Teilnehmer deshalb die unterschiedlichen Meeting-Formate kennen. Sie erfahren, wie sie als Moderator*in eines Meetings für eine produktive Atmosphäre sorgen können. Und sie erhalten das Rüstzeug an die Hand, um die vielfältigen Herausforderungen - vom Vielredner bis zum Unterbrecher - zu meisten.
Customer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und binden
Customer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und binden
Customer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und binden
Von welchem Produkt oder welcher Dienstleistung waren Sie in letzter Zeit so richtig begeistert und warum? Es gibt viele mögliche Gründe aber höchstwahrscheinlich führen alle darauf zurück, dass das entsprechende Unternehmen in irgendeiner Art und Weise kundenzentriert gearbeitet hat, den Kunden oder die Kundin also zum Ausgangspunkt der Produktentwicklung und des Dienstleistungsprozesses gemacht hat. Möchten Sie dieses Erlebnis auch Ihren Kund:innen ermöglichen? In unserem Training zur Kundenzentrierung erfahren Sie, dass Kundenzentrierung echtes Teamwork ist und an welchen Stellschrauben Sie drehen können, um Zufriedenheit und vor allem auch Begeisterung für Ihre Produkte und Dienstleistungen bei den Kund:innen zu entfachen.
Design Thinking in der Praxis
Design Thinking in der Praxis
Design Thinking in der PraxisDesign Thinking in der PraxisDesign Thinking in der PraxisDesign Thinking in der Praxis
Das E⁠-⁠Training wurde von Design-Thinking-Praktiker:innen entwickelt. Im Zentrum steht ein real durchgeführtes, anonymisiertes Projekt. Es zeigt, wie ein Unternehmen, das Garagentore herstellt, mithilfe eines Design Thinking-Prozesses neue Produkte und Lösungen entwickelte. Die Teilnehmenden lernen so anschaulich den sogenannten Problemraum und den Lösungsraum kennen. Sie erfahren auch mehr über die sechs Schritte, die durch diese beiden Räume führen. Die Teilnehmenden erwerben zudem Wissen darüber, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um Design Thinking anzuwenden. Und sie werden in die Lage versetzt, eigene Projekte mithilfe der Design Thinking-Methode durchzuführen. In einem Sonderkapitel wird im Kontext des Praxisbeispiels außerdem das Persona-Konzept vorgestellt
Scrum – Der Überblick
Scrum – Der Überblick
Scrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der Überblick
Das E⁠-⁠Learning zeigt den Teilnehmern die Hintergründe und die Entwicklung von Scrum auf. So werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, Scrum einzuordnen und zu verstehen. Im Zentrum stehen die Grundlagen von Scrum, wie sie von Jeff Sutherland in seinem Buch „Die Scrum-Revolution“ beschrieben werden. Die Verweise auf das Toyota-Prinzip und die Methode Plan-Do-Check-Act zeigen, dass Scrum von Beginn an einen größeren Horizont als den der Software-Entwicklung hatte. Darauf aufbauend werden die wesentlichen Merkmale von Scrum beschrieben: die Arbeit in Teams, das fokussierte Arbeiten und die Aufteilung in Product-Owner, Scrum-Master und Team. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die grundlegende Organisation eines Projekts nach Scrum aussieht. Das E⁠-⁠Learning bringt alle Teilnehmer auf einen hohen Wissensstand über Scrum. Ideal für die Vorbereitung auf Scrum-Projekte und für die Vorbereitung auf die verschiedenen Scrum-Rollen
Kanban – Die Methode
Kanban – Die Methode
Kanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die Methode
Damit die Teilnehmer Kanban nicht nur in seiner Kurzform als Planungshilfsmittel kennen lernen, geht das E⁠-⁠Learning zuerst kurz auf die Entstehung ein. Anhand der Entwicklung in der japanischen Automobilindustrie lernen sie den „Flow-Gedanken“ hinter Kanban kennen. Das soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, kreativer und zielführender mit der Methode umgehen zu können. Entlang eines Fallbeispiels aus dem produzierenden Gewerbe wird Kanban zudem greifbar gemacht. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichsten Varianten kennen, mit einem Kanban-Board umzugehen. Und sie lernen die wichtigsten Elemente kennen wie „Work in Progress Limits“ und das „Pull-Prinzip“.
Professionell Verhandeln
Professionell Verhandeln
Professionell VerhandelnProfessionell VerhandelnProfessionell VerhandelnProfessionell Verhandeln
Verhandeln ist eine Kunst, die man lernen kann. Die Grundlage erfolgreichen Verhandelns wird bereits in der Vorbereitung gelegt. Im E⁠-⁠Training lernen die Teilnehmer deshalb die BATNA kennen – „Best Alternative To A Negotiated Agreement“. Wenn diese Alternative definiert ist, ist die Verhandlungsposition schon entscheidend gestärkt. Ebenso wichtig ist die ZOPA – die Zone Of Possible Agreements. Damit werden im Vorfeld der Verhandlung die Maximal- und Minimalziele definiert. Die Teilnehmer lernen, sowohl BATNA als auch ZOPA zu definieren und darauf aufbauend die Angebotsphase und schließlich die Verhandlungsphase zu gestalten. Weitere Schwerpunkte des E⁠-⁠Trainings sind der Umgang mit aggressiven Verhandlern. Und die Teilnehmer lernen, sich aus schwierigen Verhandlungssituationen zu befreien.
Erstkontakt Herstellen
Erstkontakt Herstellen
Erstkontakt HerstellenErstkontakt HerstellenErstkontakt HerstellenErstkontakt Herstellen
Effektives und effizientes Arbeiten bringt mit möglichst geringem Aufwand einen möglichst hohen Ertrag. Gerade das ist bei der Kundenakquise sehr wichtig. Schließlich gilt es, unter den tausenden möglichen Kunden genau die richtigen herauszufinden und den Erstkontakt optimal zu gestalten. Recherchetools helfen den Teilnehmern bei der Beurteilung des Kundenpotenzials und bei der gezielten Ansprache. Und auch für die Identifikation potenzieller Kunden gibt es wirkungsvolle Methoden. Genau da setzt unser Online-Training „Erstkontakt herstellen“: Und die Teilnehmer lernen anhand der Methode „Elevator Pitch“, sich präzise auf künftige Kunden vorzubereiten.
Nutzen Argumentieren
Nutzen Argumentieren
Nutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen Argumentieren
Der Nutzen hängt nicht vom Produkt ab, sondern vom Nutzer. Weil die Kenntnis über das Kaufmotiv grundlegend für die Nutzenargumentation ist, werden in dem E⁠-⁠Learning „Nutzen argumentieren“ die vier wichtigsten Kaufabsichten – Sicherheit, Anerkennung, Profit und Komfort - deren Erkennung und angemessene Reaktion vorgestellt. Darauf aufbauend lernen die Teilnehmer die Fünf-Stufen-Technik der Nutzenargumentation kennen. Realistische Beispiele zeigen, wie eine individuelle Nutzenargumentation aussehen kann.
Agiles Mindset Entwickeln
Agiles Mindset Entwickeln
Agiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset Entwickeln
Den Schwerpunkt bilden Videolectures und ein Workbook. In den Videolectures führt ein professioneller Moderator durchs Thema. Er interpretiert die Spielszene und zeigt anhand von Erklärfilmen die Entstehung und Wirkung unterschiedlicher Mindsets auf. Transferaufgaben helfen den Teilnehmern, Ihr eigenes Mindset zu reflektieren. Das Workbook dient zur systematischen Erarbeitung neuer Blickwinkel und kann sowohl eingesetzt werden für das selbstorganisierte Lernen als auch für die Arbeit in Lerngruppen.
Methodeneinsatz in Präsenztrainings
Methodeneinsatz in Präsenztrainings
Methodeneinsatz in PräsenztrainingsMethodeneinsatz in PräsenztrainingsMethodeneinsatz in PräsenztrainingsMethodeneinsatz in Präsenztrainings
Es liegt nahe, dass Experten ihren Zuhörern „einfach“ sagen, was sie wissen. Aber ein Vortrag ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Wissen wirksam weiter zu geben – und bei weitem nicht immer die beste. In diesem Standard-E⁠-⁠Learning lernen die Nutzer deshalb viele Methoden jenseits des klassischen Vortrags kennen und anzuwenden. Dabei werden die Methoden den jeweiligen Phasen des Präsenztrainings gerecht.
Schwierige Verhandlungen führen
Schwierige Verhandlungen führen
Schwierige Verhandlungen führenSchwierige Verhandlungen führenSchwierige Verhandlungen führen
Verhandlungen verlaufen nicht immer nach demselben Muster. Es gibt Verhandlungspartner:innen, die Ihnen das Leben schwer machen können und die Sie in einer Verhandlung vor echte Herausforderungen stellen können. In diesem E⁠-⁠Training lernen Sie die wichtigsten Werkzeuge kennen, um auch in schwierigen Verhandlungen die Oberhand zu behalten. Wie gehen Sie mit widersprüchlichen Interessen um? Wie schaffen Sie es, eine festgefahrene Verhandlung wieder in Gang zu bringen? Wie verhalten Sie sich, wenn Ihr Gegenüber Sie persönlich angreift? Wie schaffen Sie es, auch in schwierigen Verhandlungen Ihr Verhandlungsziel nicht aus den Augen zu verlieren? Das E⁠-⁠Training gibt fundierte Antworten auf diese Fragen. Es zeigt Ihnen, wie Sie durch effiziente Vorbereitung auch in komplexen Verhandlungen erfolgreiche Ergebnisse erzielen können.
Agiles Projektmanagement – Grundlagen
Agiles Projektmanagement – Grundlagen
Agiles Projektmanagement – GrundlagenAgiles Projektmanagement – GrundlagenAgiles Projektmanagement – Grundlagen
Die Teilnehmer:innen erhalten in diesem E⁠-⁠Learning das Grundlagenwissen über agiles Projektmanagement. Zunächst wird agiles Projektmanagement dem klassischen „Wasserfall“-Projektmanagement gegenübergestellt. Die wesentlichen Unterschiede werden mithilfe von Erklärfilmen anschaulich dargestellt. Die Teilnehmer:innen lernen wichtige Grundbegriffe des agilen Projektmanagements wie das iterative und inkrementelle Vorgehen kennen. Weitere Schwerpunkte bilden die Themenbereiche „Agile Werte“ und „Agile Prinzipien“. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden aufgefordert, anhand der agilen Werte und Prinzipien ihre aktuell vorherrschende Arbeitsweise einzuordnen und gegebenenfalls zu hinterfragen. Den Abschluss bildet ein Überblick über den grundlegenden Ablauf eines agil bearbeiteten Projekts.