Die Grundlagen der OKR-Methode
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Die Grundlagen der OKR-Methode
Stellen Sie sich manchmal die Frage, welche Ziele Ihr Unternehmen eigentlich genau verfolgt und wie Sie mit Ihrer Arbeit zur Verwirklichung dieser Ziele beitragen können? Möchten Sie transparent über Unternehmenswerte, Vision und Strategie informiert werden, damit Sie Ihrerseits besser und zielführender arbeiten können? Wünschen Sie sich eine effektivere und klare Kommunikation in Ihrem Team und zwischen den unterschiedlichen Abteilungen? Dann lohnt sich ein Blick auf das agile Führungs- und Zeitmanagement-Framework „OKR“. Das „O“ in OKR steht für Objectives, also die Ziele, die Sie mithilfe der OKR-Methode für sich, Ihr Team oder Ihr Unternehmen benennen. Hinter dem „K“ und dem „R“ stecken die Key Results, also die notwendigen Schlüsselkompetenzen auf dem Weg zu Ihren Zielen. Durch die überlegte und klare Benennung der Objectives und Key Results schafft die OKR-Methode einen klaren und transparenten Fokus auf das, was im Moment am wichtigsten ist, und hilft Unternehmen dabei, wenige konkrete Ziele auf exakt definiertem Weg zu erreichen. Klingt gut? Dann werfen Sie doch einen Blick in unser E⁠-⁠Training.
Innovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testen
macrolearningInnovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testen
Innovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testenInnovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testenInnovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testenInnovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testen
Innovationen und das Testen der Neuerungen sind eng miteinander verbunden. In diesem E‑Training zeigen wir Ihnen Methoden für das Prototyping, wie Sie diese möglichst bedarfsgerecht und mit relativ geringem Aufwand einsetzen und wie Sie frühzeitig wichtige Erkenntnisse daraus gewinnen und so Kosten einsparen.
Innovation – Methoden für den Innovationsprozess
macrolearningInnovation – Methoden für den Innovationsprozess
Innovation – Methoden für den InnovationsprozessInnovation – Methoden für den InnovationsprozessInnovation – Methoden für den InnovationsprozessInnovation – Methoden für den Innovationsprozess
Innovationen müssen immer auch ihren Raum im Unternehmen finden. Welche Phasen Innovationsprozesse auszeichnen, erklären wir zu Beginn dieses E⁠-⁠Trainings. Außerdem sehen wir uns das Repertoire möglicher Ansätze zur Innovationsentwicklung genauer an. Es gibt eine Fülle verschiedener Denkansätze und Methoden für das Erreichen unterschiedlicher Ziele. In diesem E⁠-⁠Training stellen wir einige davon detailliert vor und zeigen, welche Ziele Führungskräfte und Innovationsteams mit ihnen erreichen können. Und wie das konkret funktionieren kann.
Innovation – Ein innovatives Mindset fördern
macrolearningInnovation – Ein innovatives Mindset fördern
Innovation – Ein innovatives Mindset fördernInnovation – Ein innovatives Mindset fördernInnovation – Ein innovatives Mindset fördernInnovation – Ein innovatives Mindset fördern
Innovatives Denken kann man lernen. Ein innovatives Mindset zu entwickeln und auch bei Teammitgliedern zu fördern folgt bestimmten Voraussetzungen und birgt einige Stolperfallen. Wie Sie und Ihr Team die Gegenspieler der Innovation bewältigen und wie Sie sich mental auf Innovation einstellen, das erfahren Sie in diesem E⁠-⁠Training.
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
macrolearningDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Im E⁠-⁠Training „Digitalisierung verstehen“ nimmt die Moderatorin Christina die Teilnehmer mit auf eine Reise in die digitale Welt. Sie zeigt, dass Digitalisierung nicht nur die bedeutet, physische Produkte und Anwendungen in digitale Produkte und Anwendungen umzuwandeln. Sondern dass es vor allem um die Daten geht, die dabei erzeugt werden. In diesem Prozess verschwinden traditionelle Unternehmen – und es entstehen neue Unternehmen. Genauso verändern sich die Berufe. Selbst Ärzte können durch digitale Technologien ersetzt werden. Als weitere wesentliche Veränderung stellt die Moderatorin die neue Macht der Kunden und die Notwendigkeit der Customer Centricity vor. Die Teilnehmer werden durch Transferaufgaben dazu angeregt, ihr eigenes berufliches Umfeld und ihr Unternehmen auf digitale Herausforderungen und Potenziale zu durchleuchten.
Agile Führung
macrolearningAgile Führung
Agile FührungAgile FührungAgile Führung
„Agilität“ ist die Antwort auf immer kurzfristigere Planungsprozesse und immer schnelleren Wandel. Auch „Führung“ muss in diesem Kontext neu gedacht werden. Deshalb werden in diesem E⁠-⁠Training die klassischen Führungswerkzeuge auf den Prüfstand gestellt. Und zwar unterteilt in die Bereiche Mindset (Führungsverständnis), Skillset (Führungskompetenzen) und Toolset (Führungswerkzeuge). Für alle drei Bereiche wird untersucht, wie sich das Denken und die jeweiligen Methoden und Werkzeuge verändern müssen, um die Anforderungen an erfolgreiche Führung weiterhin zu erfüllen.
Agiles Mindset Entwickeln
macrolearningAgiles Mindset Entwickeln
Agiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset Entwickeln
Den Schwerpunkt bilden Videolectures und ein Workbook. In den Videolectures führt ein professioneller Moderator durchs Thema. Er interpretiert die Spielszene und zeigt anhand von Erklärfilmen die Entstehung und Wirkung unterschiedlicher Mindsets auf. Transferaufgaben helfen den Teilnehmern, Ihr eigenes Mindset zu reflektieren. Das Workbook dient zur systematischen Erarbeitung neuer Blickwinkel und kann sowohl eingesetzt werden für das selbstorganisierte Lernen als auch für die Arbeit in Lerngruppen.
Kanban – Die Methode
macrolearningKanban – Die Methode
Kanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die Methode
Damit die Teilnehmer Kanban nicht nur in seiner Kurzform als Planungshilfsmittel kennen lernen, geht das E⁠-⁠Learning zuerst kurz auf die Entstehung ein. Anhand der Entwicklung in der japanischen Automobilindustrie lernen sie den „Flow-Gedanken“ hinter Kanban kennen. Das soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, kreativer und zielführender mit der Methode umgehen zu können. Entlang eines Fallbeispiels aus dem produzierenden Gewerbe wird Kanban zudem greifbar gemacht. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichsten Varianten kennen, mit einem Kanban-Board umzugehen. Und sie lernen die wichtigsten Elemente kennen wie „Work in Progress Limits“ und das „Pull-Prinzip“.
Scrum – Der Überblick
macrolearningScrum – Der Überblick
Scrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der Überblick
Das E⁠-⁠Learning zeigt den Teilnehmern die Hintergründe und die Entwicklung von Scrum auf. So werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, Scrum einzuordnen und zu verstehen. Im Zentrum stehen die Grundlagen von Scrum, wie sie von Jeff Sutherland in seinem Buch „Die Scrum-Revolution“ beschrieben werden. Die Verweise auf das Toyota-Prinzip und die Methode Plan-Do-Check-Act zeigen, dass Scrum von Beginn an einen größeren Horizont als den der Software-Entwicklung hatte. Darauf aufbauend werden die wesentlichen Merkmale von Scrum beschrieben: die Arbeit in Teams, das fokussierte Arbeiten und die Aufteilung in Product-Owner, Scrum-Master und Team. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die grundlegende Organisation eines Projekts nach Scrum aussieht. Das E⁠-⁠Learning bringt alle Teilnehmer auf einen hohen Wissensstand über Scrum. Ideal für die Vorbereitung auf Scrum-Projekte und für die Vorbereitung auf die verschiedenen Scrum-Rollen
Design Thinking in der Praxis
macrolearningDesign Thinking in der Praxis
Design Thinking in der PraxisDesign Thinking in der PraxisDesign Thinking in der PraxisDesign Thinking in der PraxisDesign Thinking in der Praxis
Das E⁠-⁠Training wurde von Design-Thinking-Praktiker:innen entwickelt. Im Zentrum steht ein real durchgeführtes, anonymisiertes Projekt. Es zeigt, wie ein Unternehmen, das Garagentore herstellt, mithilfe eines Design Thinking-Prozesses neue Produkte und Lösungen entwickelte. Die Teilnehmenden lernen so anschaulich den sogenannten Problemraum und den Lösungsraum kennen. Sie erfahren auch mehr über die sechs Schritte, die durch diese beiden Räume führen. Die Teilnehmenden erwerben zudem Wissen darüber, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um Design Thinking anzuwenden. Und sie werden in die Lage versetzt, eigene Projekte mithilfe der Design Thinking-Methode durchzuführen. In einem Sonderkapitel wird im Kontext des Praxisbeispiels außerdem das Persona-Konzept vorgestellt.
Kreativitätstechniken – Methodenkoffer
macrolearningKreativitätstechniken – Methodenkoffer
Kreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – Methodenkoffer
Jedes Unternehmen wünscht sich kreative Mitarbeitende mit vielen guten Ideen. "Seid mal kreativ!" hat aber wohl noch niemanden zu ideenreichen Hochleistungen angespornt. Doch Kreativität kann man fördern und üben. Das E⁠-⁠Training stellt verschiedene Methoden zur kreativen Ideenfindung vor – neben dem Brainstorming als Klassiker der Kreativitätstechniken auch das Brainwriting, die 635-Methode, die Methode der „Sechs Denkhüte“, die Walt-Disney-Methode und die Reizbildanalyse. Für jede dieser Methoden werden die Rahmenbedingungen erläutert, die zur erfolgreichen Umsetzung nötig sind. Außerdem gibt das E⁠-⁠Training wertvolle Tipps für einen gelungenen Ablauf und zu geeigneten Einsatzfeldern der vorgestellten Techniken.

IDD

Digitalisierung verstehen und für die Kundenberatung nutzen
iddDigitalisierung verstehen und für die Kundenberatung nutzen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Digitalisierung verstehen und für die Kundenberatung nutzen
Das E⁠-⁠Training befähigt die Teilnehmenden dazu, die Digitalisierung als einen sich selbst verstärkenden Prozess zu begreifen, die Herausforderungen der digitalen Arbeits- und Lebenswelt zu verstehen sowie die Folgen der Digitalisierung für Unternehmen abzuschätzen. Auch in der Versicherungs- und Finanzbranche ist die Anpassungsfähigkeit an digitale Veränderungsprozesse der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Der Kurs vermittelt deswegen, wie zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen zu gestalten sind und welche Rolle die Kundenzentrierung spielt, um zukunftsfähig zu bleiben.

IDD

Agile Führung – Mitarbeitende im eigenverantwortlichen und kundenorientierten Handeln fördern
iddAgile Führung – Mitarbeitende im eigenverantwortlichen und kundenorientierten Handeln fördern
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Agile Führung – Mitarbeitende im eigenverantwortlichen und kundenorientierten Handeln fördern
Dieses E⁠-⁠Training definiert und beschreibt das Konzept der agilen Führung. Die Herausforderungen des modernen Führungsalltags erfordern neue Einstellungen und Methoden von Führungskräften. Die Teilnehmenden lernen, ein agiles Führungsmindset, -skillset und -toolset zu entwickeln und ihre Teams entlang der fünf Dimensionen agiler Führung zu managen. So werden optimale Rahmenbedingen für kundenorientiertes Handeln geschaffen.

*Die IDD-E-Learnings von PINKTUM durchlaufen eine hohe Qualitätssicherung mit externer Beratung. Trotz einheitlicher IDD-Richtlinien gibt es leider keine staatliche Zertifizierungsstelle, die eine IDD-Konformität bestätigt. Die angebotenen IDD-Trainings von PINKTUM basieren bestmöglich auf IDD-Richtlinien und Rahmenbedingungen. PINKTUM kann jedoch nicht garantieren, dass die E-Learnings als den Richtlinien entsprechend anerkannt werden. PINKTUM kann daher keine Haftung für die IDD-Konformität übernehmen. Ansprüche, die sich auf eine fehlende Anerkennung und fehlende IDD-Konformität richten, sind ausgeschlossen.