Businesskompetenz

Führungskräfte und Mitarbeitende benötigen neben übergreifenden Kompetenzen auch solche für spezifische Settings und Rollen. So setzen sich Mitarbeiter:innen im Vertrieb intensiv mit Themen rund um das Verkaufen und Verhandeln auseinander – vom Beziehungsaufbau bis zum Führen schwieriger Verhandlungen. Moderations- und Präsentationskompetenzen sowie Projektmanagement-Kompetenzen hingegen sind in der Arbeitswelt der meisten Mitarbeiter:innen unabdingbar geworden – ganz zu schweigen von den Themen Agilität und Innovation.
Präsentieren – Überzeugend auftreten im virtuellen Raum
macrolearningPräsentieren – Überzeugend auftreten im virtuellen Raum
Präsentieren – Überzeugend auftreten im virtuellen Raum
In der heutigen Arbeitswelt wird es immer wichtiger, auch im Online-Setting Inhalte attraktiv und überzeugend zu vermitteln. Online-Präsentationen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit des Publikums zu fesseln und die Qualität des Vortrags zu erhöhen. In diesem E⁠-⁠Training werden die Besonderheiten des Online-Präsentierens dargestellt. Es gibt Tipps für den Umgang mit der Technik, und die Teilnehmenden erfahren, welche Medien und Methoden sie wie einsetzen können.
Präsentieren – Persönlich, souverän und professionell
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Präsentieren – Persönlich, souverän und professionell
Präsentieren ist mehr als bloßes Texte vortragen und Grafiken zeigen. Eine gute Präsentation ist persönlich, individuell, motivierend und mitreißend. In diesem E⁠-⁠Training lernen die Teilnehmenden Methoden kennen, mit denen sie ihre Kommunikation direkter, emotionaler und aktivierender gestalten können – sowohl auf verbaler als auch nonverbaler Ebene. Ein weiterer Schwerpunkt des Trainings sind praxisbezogene Möglichkeiten, um zu einem ausgeglichenen, kommunikativen Mindset zu gelangen und Lampenfieber von vornherein zu kontrollieren.
Präsentieren – Die Grundlagen
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Präsentieren – Die Grundlagen
Sicher und überzeugend präsentieren zu können ist eine Schlüsselkompetenz in immer mehr Berufsgruppen. In diesem E⁠-⁠Training geht es um die zugrunde liegenden Techniken und Methoden, mit denen sich Inhalte ansprechend und professionell präsentieren lassen. Die Teilnehmer:innen lernen, ihre Präsentation auf die Vortragsziele und die Vorstellungen des Publikums auszurichten und logisch zu strukturieren. Außerdem erhalten sie praxisbezogene Tipps, wie sie allfällige Stolpersteine schon im Vorfeld aus dem Weg räumen können.
Customer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und binden
macrolearningCustomer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und binden
Customer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und bindenCustomer Centricity – Kund:innen verstehen, begeistern und binden
In this e⁠-⁠training course, you will learn how to control the flood of digital information by using personal information management skills. In addition, you will learn strategies for increasing your productivity, creativity, and ability to concentrate. Practical techniques and tricks will be introduced to demonstrate how to bring order to any overflowing inbox. Furthermore, the e⁠-⁠training course will teach you how to scrutinize your personal use of digital communication tools more closely, as well as showing you methods for handling such tools in a balanced and healthy way.
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
macrolearningDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Digitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutetDigitalisierung verstehen – Was der digitale Wandel für Unternehmen und im Job bedeutet
Im E⁠-⁠Training „Digitalisierung verstehen“ nimmt die Moderatorin Christina die Teilnehmer mit auf eine Reise in die digitale Welt. Sie zeigt, dass Digitalisierung nicht nur die bedeutet, physische Produkte und Anwendungen in digitale Produkte und Anwendungen umzuwandeln. Sondern dass es vor allem um die Daten geht, die dabei erzeugt werden. In diesem Prozess verschwinden traditionelle Unternehmen – und es entstehen neue Unternehmen. Genauso verändern sich die Berufe. Selbst Ärzte können durch digitale Technologien ersetzt werden. Als weitere wesentliche Veränderung stellt die Moderatorin die neue Macht der Kunden und die Notwendigkeit der Customer Centricity vor. Die Teilnehmer werden durch Transferaufgaben dazu angeregt, ihr eigenes berufliches Umfeld und ihr Unternehmen auf digitale Herausforderungen und Potenziale zu durchleuchten.
Agiles Projektmanagement – Grundlagen
macrolearningAgiles Projektmanagement – Grundlagen
Agiles Projektmanagement – GrundlagenAgiles Projektmanagement – GrundlagenAgiles Projektmanagement – GrundlagenAgiles Projektmanagement – GrundlagenAgiles Projektmanagement – Grundlagen
Die Teilnehmer:innen erhalten in diesem E⁠-⁠Learning das Grundlagenwissen über agiles Projektmanagement. Zunächst wird agiles Projektmanagement dem klassischen „Wasserfall“-Projektmanagement gegenübergestellt. Die wesentlichen Unterschiede werden mithilfe von Erklärfilmen anschaulich dargestellt. Die Teilnehmer:innen lernen wichtige Grundbegriffe des agilen Projektmanagements wie das iterative und inkrementelle Vorgehen kennen. Weitere Schwerpunkte bilden die Themenbereiche „Agile Werte“ und „Agile Prinzipien“. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden aufgefordert, anhand der agilen Werte und Prinzipien ihre aktuell vorherrschende Arbeitsweise einzuordnen und gegebenenfalls zu hinterfragen. Den Abschluss bildet ein Überblick über den grundlegenden Ablauf eines agil bearbeiteten Projekts.
Kreativitätstechniken – Methodenkoffer
macrolearningKreativitätstechniken – Methodenkoffer
Kreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – MethodenkofferKreativitätstechniken – Methodenkoffer
Jedes Unternehmen wünscht sich kreative Mitarbeitende mit vielen guten Ideen. "Seid mal kreativ!" hat aber wohl noch niemanden zu ideenreichen Hochleistungen angespornt. Doch Kreativität kann man fördern und üben. Das E⁠-⁠Training stellt verschiedene Methoden zur kreativen Ideenfindung vor – neben dem Brainstorming als Klassiker der Kreativitätstechniken auch das Brainwriting, die 635-Methode, die Methode der „Sechs Denkhüte“, die Walt-Disney-Methode und die Reizbildanalyse. Für jede dieser Methoden werden die Rahmenbedingungen erläutert, die zur erfolgreichen Umsetzung nötig sind. Außerdem gibt das E⁠-⁠Training wertvolle Tipps für einen gelungenen Ablauf und zu geeigneten Einsatzfeldern der vorgestellten Techniken.
Kanban – Die Methode
macrolearningKanban – Die Methode
Kanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die MethodeKanban – Die Methode
Damit die Teilnehmer Kanban nicht nur in seiner Kurzform als Planungshilfsmittel kennen lernen, geht das E⁠-⁠Learning zuerst kurz auf die Entstehung ein. Anhand der Entwicklung in der japanischen Automobilindustrie lernen sie den „Flow-Gedanken“ hinter Kanban kennen. Das soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, kreativer und zielführender mit der Methode umgehen zu können. Entlang eines Fallbeispiels aus dem produzierenden Gewerbe wird Kanban zudem greifbar gemacht. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichsten Varianten kennen, mit einem Kanban-Board umzugehen. Und sie lernen die wichtigsten Elemente kennen wie „Work in Progress Limits“ und das „Pull-Prinzip“.
Agiles Mindset Entwickeln
macrolearningAgiles Mindset Entwickeln
Agiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset EntwickelnAgiles Mindset Entwickeln
Den Schwerpunkt bilden Videolectures und ein Workbook. In den Videolectures führt ein professioneller Moderator durchs Thema. Er interpretiert die Spielszene und zeigt anhand von Erklärfilmen die Entstehung und Wirkung unterschiedlicher Mindsets auf. Transferaufgaben helfen den Teilnehmern, Ihr eigenes Mindset zu reflektieren. Das Workbook dient zur systematischen Erarbeitung neuer Blickwinkel und kann sowohl eingesetzt werden für das selbstorganisierte Lernen als auch für die Arbeit in Lerngruppen.
Scrum – Der Überblick
macrolearningScrum – Der Überblick
Scrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der ÜberblickScrum – Der Überblick
Das E⁠-⁠Learning zeigt den Teilnehmern die Hintergründe und die Entwicklung von Scrum auf. So werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, Scrum einzuordnen und zu verstehen. Im Zentrum stehen die Grundlagen von Scrum, wie sie von Jeff Sutherland in seinem Buch „Die Scrum-Revolution“ beschrieben werden. Die Verweise auf das Toyota-Prinzip und die Methode Plan-Do-Check-Act zeigen, dass Scrum von Beginn an einen größeren Horizont als den der Software-Entwicklung hatte. Darauf aufbauend werden die wesentlichen Merkmale von Scrum beschrieben: die Arbeit in Teams, das fokussierte Arbeiten und die Aufteilung in Product-Owner, Scrum-Master und Team. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die grundlegende Organisation eines Projekts nach Scrum aussieht. Das E⁠-⁠Learning bringt alle Teilnehmer auf einen hohen Wissensstand über Scrum. Ideal für die Vorbereitung auf Scrum-Projekte und für die Vorbereitung auf die verschiedenen Scrum-Rollen
Meetings moderieren
macrolearningMeetings moderieren
Meetings moderierenMeetings moderierenMeetings moderierenMeetings moderierenMeetings moderieren
Meetings gelten als Zeitfresser. Was nichts anderes besagt, als dass viele Meetings schlecht organisiert und durchgeführt werden. Denn Meetings erfüllen wichtige Zwecke im Unternehmensalltag. Sie stellen ein sehr gutes Format dar, um alle auf einen Stand zu bringen. Sie helfen dabei, Fehlentwicklungen zu erkennen. Und sie können genutzt werden, um neue Ideen zu generieren. Neben alldem sind Meetings der kommunikative Schmierstoff, der Unternehmen am Laufen hält. Im E⁠-⁠Learning „Meetings moderieren“ lernen die Teilnehmer deshalb die unterschiedlichen Meeting-Formate kennen. Sie erfahren, wie sie als Moderator*in eines Meetings für eine produktive Atmosphäre sorgen können. Und sie erhalten das Rüstzeug an die Hand, um die vielfältigen Herausforderungen - vom Vielredner bis zum Unterbrecher - zu meisten.
Nutzen Argumentieren
macrolearningNutzen Argumentieren
Nutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen ArgumentierenNutzen Argumentieren
Der Nutzen hängt nicht vom Produkt ab, sondern vom Nutzer. Weil die Kenntnis über das Kaufmotiv grundlegend für die Nutzenargumentation ist, werden in dem E⁠-⁠Learning „Nutzen argumentieren“ die vier wichtigsten Kaufabsichten – Sicherheit, Anerkennung, Profit und Komfort - deren Erkennung und angemessene Reaktion vorgestellt. Darauf aufbauend lernen die Teilnehmer die Fünf-Stufen-Technik der Nutzenargumentation kennen. Realistische Beispiele zeigen, wie eine individuelle Nutzenargumentation aussehen kann.
Innovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testen
macrolearningInnovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testen
Innovation – Prototypen bedarfsgerecht entwickeln und testen
Innovationen und das Testen der Neuerungen sind eng miteinander verbunden. In diesem E‑Training zeigen wir Ihnen Methoden für das Prototyping, wie Sie diese möglichst bedarfsgerecht und mit relativ geringem Aufwand einsetzen und wie Sie frühzeitig wichtige Erkenntnisse daraus gewinnen und so Kosten einsparen.
Innovation – Methoden für den Innovationsprozess
macrolearningInnovation – Methoden für den Innovationsprozess
Innovation – Methoden für den Innovationsprozess
Innovationen müssen immer auch ihren Raum im Unternehmen finden. Welche Phasen Innovationsprozesse auszeichnen, erklären wir zu Beginn dieses E⁠-⁠Trainings. Außerdem sehen wir uns das Repertoire möglicher Ansätze zur Innovationsentwicklung genauer an. Es gibt eine Fülle verschiedener Denkansätze und Methoden für das Erreichen unterschiedlicher Ziele. In diesem E⁠-⁠Training stellen wir einige davon detailliert vor und zeigen, welche Ziele Führungskräfte und Innovationsteams mit ihnen erreichen können. Und wie das konkret funktionieren kann.
Innovation – Ein innovatives Mindset fördern
macrolearningInnovation – Ein innovatives Mindset fördern
Innovation – Ein innovatives Mindset fördern
Innovatives Denken kann man lernen. Ein innovatives Mindset zu entwickeln und auch bei Teammitgliedern zu fördern folgt bestimmten Voraussetzungen und birgt einige Stolperfallen. Wie Sie und Ihr Team die Gegenspieler der Innovation bewältigen und wie Sie sich mental auf Innovation einstellen, das erfahren Sie in diesem E⁠-⁠Training.
Schwierige Verhandlungen führen
macrolearningSchwierige Verhandlungen führen
Schwierige Verhandlungen führenSchwierige Verhandlungen führenSchwierige Verhandlungen führenSchwierige Verhandlungen führen
Verhandlungen verlaufen nicht immer nach demselben Muster. Es gibt Verhandlungspartner:innen, die Ihnen das Leben schwer machen können und die Sie in einer Verhandlung vor echte Herausforderungen stellen können. In diesem E⁠-⁠Training lernen Sie die wichtigsten Werkzeuge kennen, um auch in schwierigen Verhandlungen die Oberhand zu behalten. Wie gehen Sie mit widersprüchlichen Interessen um? Wie schaffen Sie es, eine festgefahrene Verhandlung wieder in Gang zu bringen? Wie verhalten Sie sich, wenn Ihr Gegenüber Sie persönlich angreift? Wie schaffen Sie es, auch in schwierigen Verhandlungen Ihr Verhandlungsziel nicht aus den Augen zu verlieren? Das E⁠-⁠Training gibt fundierte Antworten auf diese Fragen. Es zeigt Ihnen, wie Sie durch effiziente Vorbereitung auch in komplexen Verhandlungen erfolgreiche Ergebnisse erzielen können.
Professionell Verhandeln
macrolearningProfessionell Verhandeln
Professionell VerhandelnProfessionell VerhandelnProfessionell VerhandelnProfessionell Verhandeln
Verhandeln ist eine Kunst, die man lernen kann. Die Grundlage erfolgreichen Verhandelns wird bereits in der Vorbereitung gelegt. Im E⁠-⁠Training lernen die Teilnehmer deshalb die BATNA kennen – „Best Alternative To A Negotiated Agreement“. Wenn diese Alternative definiert ist, ist die Verhandlungsposition schon entscheidend gestärkt. Ebenso wichtig ist die ZOPA – die Zone Of Possible Agreements. Damit werden im Vorfeld der Verhandlung die Maximal- und Minimalziele definiert. Die Teilnehmer lernen, sowohl BATNA als auch ZOPA zu definieren und darauf aufbauend die Angebotsphase und schließlich die Verhandlungsphase zu gestalten. Weitere Schwerpunkte des E⁠-⁠Trainings sind der Umgang mit aggressiven Verhandlern. Und die Teilnehmer lernen, sich aus schwierigen Verhandlungssituationen zu befreien.
Online-Verhandlungen führen
macrolearningOnline-Verhandlungen führen
Online-Verhandlungen führenOnline-Verhandlungen führenOnline-Verhandlungen führenOnline-Verhandlungen führen
Immer mehr Verkaufsverhandlungen werden online durchgeführt. Das bringt viele Vorteile und auch Herausforderungen mit sich. Das E⁠-⁠Training richtet sich an erfahrene Vertriebsmanager und Sales-Profis und geht speziell auf die Besonderheiten von Online-Verhandlungen ein. Wie schaffen Sie es, eine gute Beziehung zu Ihren Verhandlungspartnern aufzubauen? Wie kommunizieren Sie möglichst konstruktiv in Online-Verhandlungen? Und wie lösen Sie schwierige Situationen? Auf diese Fragen gibt das E⁠-⁠Training Antworten. Es zeigt Ihnen, wie Sie durch professionelles Online-Verhandeln Ihr Repertoire als Verhandlungsprofi sinnvoll und gewinnbringend erweitern.
Abschlüsse erzielen
macrolearningAbschlüsse erzielen
Abschlüsse erzielenAbschlüsse erzielenAbschlüsse erzielenAbschlüsse erzielen
Viele Verkäufer:innen sind hervorragende Berater:innen, können den Kaufabschluss aber oft nur unter Mühen unter Dach und Fach bringen. Mit diesem Online-Training werden Mitarbeiter:innen im Vertrieb in die Lage versetzt, ihre Verkaufskompetenz um die Abschlussfrage zu erweitern. Anhand realistischer Spielszenen erleben sie, wie der Kaufabschluss systematisch herbeigeführt werden kann. Ebenso lernen sie, einen Verkaufsprozess abzubrechen, wenn die Kundschaft definitiv nicht kaufen will.
Erstkontakt Herstellen
macrolearningErstkontakt Herstellen
Erstkontakt HerstellenErstkontakt HerstellenErstkontakt Herstellen
Effektives und effizientes Arbeiten bringt mit möglichst geringem Aufwand einen möglichst hohen Ertrag. Gerade das ist bei der Kundenakquise sehr wichtig. Schließlich gilt es, unter den tausenden möglichen Kunden genau die richtigen herauszufinden und den Erstkontakt optimal zu gestalten. Recherchetools helfen den Teilnehmern bei der Beurteilung des Kundenpotenzials und bei der gezielten Ansprache. Und auch für die Identifikation potenzieller Kunden gibt es wirkungsvolle Methoden. Genau da setzt unser Online-Training „Erstkontakt herstellen“: Und die Teilnehmer lernen anhand der Methode „Elevator Pitch“, sich präzise auf künftige Kunden vorzubereiten.
Design Thinking in der Praxis
macrolearningDesign Thinking in der Praxis
Design Thinking in der PraxisDesign Thinking in der PraxisDesign Thinking in der Praxis
Das E⁠-⁠Training wurde von Design-Thinking-Praktiker:innen entwickelt. Im Zentrum steht ein real durchgeführtes, anonymisiertes Projekt. Es zeigt, wie ein Unternehmen, das Garagentore herstellt, mithilfe eines Design Thinking-Prozesses neue Produkte und Lösungen entwickelte. Die Teilnehmenden lernen so anschaulich den sogenannten Problemraum und den Lösungsraum kennen. Sie erfahren auch mehr über die sechs Schritte, die durch diese beiden Räume führen. Die Teilnehmenden erwerben zudem Wissen darüber, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um Design Thinking anzuwenden. Und sie werden in die Lage versetzt, eigene Projekte mithilfe der Design Thinking-Methode durchzuführen. In einem Sonderkapitel wird im Kontext des Praxisbeispiels außerdem das Persona-Konzept vorgestellt.
Einwände entkräften
macrolearningEinwände entkräften
Einwände entkräftenEinwände entkräftenEinwände entkräftenEinwände entkräftenEinwände entkräften
„Nein!“ – heißt nicht immer gleich Nein. Einwände bedeuten nicht gleich Desinteresse bei der Kundschaft, sondern ganz im Gegenteil! Sie können auch Beachtung bedeuten. Um Einwände des Gegenübers erkennen, decodieren und im besten Fall knacken zu können, lernen Sie in diesem Kurs die zehn häufigsten Einwand-Codes kennen und erfahren, wie man am besten auf diese reagieren kann. Besonders bewährt hat sich hier die Quittungsmethode, welche aus vier Stufen - Quittungsphase, Fragephase, Argumentationsphase Aktivierungsphase – besteht. Diese wird in diesem E⁠-⁠Training vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert.
Klassisches Projekt­management – Projekte erfolgreich planen
macrolearningKlassisches Projekt­management – Projekte erfolgreich planen
Klassisches Projekt­management – Projekte erfolgreich planen
Haben Sie auch manchmal so viele Ideen für die Umsetzung einer bevorstehenden Aufgabe, dass Sie die Planung der Aufgabe überspringen und direkt drauf loslegen? Oft ist diese „Machermentalität“ gar nicht schlecht, manchmal sogar die bessere Variante. Im klassischen Projektmanagement verhält es sich jedoch genau andersherum. Hier ist die Planung der Schlüssel zum Erfolg der Projektarbeit! In diesem E⁠-⁠Training lernen Sie daher die Erfolgsfaktoren der Projektplanung im klassischen Projektmanagement kennen. Sie erfahren, welche Projekte klassisch gemanagt werden können und welchen Stellenwert eine klare Rollenverteilung für den Projekterfolg hat. Zudem wird der Projektauftrag als wichtigstes Planungsdokument in der klassischen Projektarbeit beleuchtet. Sie lernen, Meilensteine zu definieren und damit der Projektplanung und den Projektphasen Struktur zu geben. Wie Sie mit dem Kick-off Meeting erfolgreich den Sprung von der Planung in die Umsetzung des Projekts finden, rundet das E⁠-⁠Training inhaltlich ab.
Agile Führung
macrolearningAgile Führung
Agile FührungAgile Führung
„Agilität“ ist die Antwort auf immer kurzfristigere Planungsprozesse und immer schnelleren Wandel. Auch „Führung“ muss in diesem Kontext neu gedacht werden. Deshalb werden in diesem E⁠-⁠Training die klassischen Führungswerkzeuge auf den Prüfstand gestellt. Und zwar unterteilt in die Bereiche Mindset (Führungsverständnis), Skillset (Führungskompetenzen) und Toolset (Führungswerkzeuge). Für alle drei Bereiche wird untersucht, wie sich das Denken und die jeweiligen Methoden und Werkzeuge verändern müssen, um die Anforderungen an erfolgreiche Führung weiterhin zu erfüllen.
Online-Meetings moderieren
macrolearningOnline-Meetings moderieren
Online-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderierenOnline-Meetings moderieren
Für Online-Meetings gelten beinahe alle Regeln, die auch für Präsenzmeetings gelten. Aber neben der guten Vorbereitung, strukturierten Durchführung und klaren Nachbereitung spielen auch andere Themen eine wichtige Rolle. Wie gehen Sie mit Wortmeldungen um? Wie können Sie auch online kreative Meetings abhalten? Wie können Sie auch in Online-Meetings soziale Nähe und Vertrauen herstellen? Das E⁠-⁠Learning zeigt unabhängig von den Features der jeweiligen Online-Meeting-Tools und Apps, wie auch Online-Meetings produktiv gestaltet werden können.
Customer Centricity in der Kundenberatung – Kundinnen und Kunden verstehen und binden
iddCustomer Centricity in der Kundenberatung – Kundinnen und Kunden verstehen und binden
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Customer Centricity in der Kundenberatung – Kundinnen und Kunden verstehen und binden
Die Kundinnen und Kunden im Fokus ; Kundenzentrierung als übergreifende Philosophie ; Die Kundinnen und Kunden mit Hilfe der Customer Journey verstehen ; Begeisterung bei den Kundinnen und Kunden auslösen ; Voraussetzungen für eine langfristige Kundenbindung ; Beschwerde-management als Chance
Schwierige Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden professionell führen
iddSchwierige Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden professionell führen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Schwierige Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden professionell führen
Auch in schwierigen Situationen auf Kurs bleiben ; Win-win-Situationen herstellen ; Stockenden Verhandlungen neuen Schwung verleihen ; Mit der „Vier-Stufen-Methode“ raus aus der Boulware-Sackgasse ; Angriffe souverän abwehren ; Machtspielchen der Kund:innen erkennen und hilfreiche Strategien dagegen einsetzen
Professionell und kundenorientiert verhandeln
iddProfessionell und kundenorientiert verhandeln
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Professionell und kundenorientiert verhandeln
Das eigene Verhandlungsinteresse festlegen ; Optimal- und Minimalziele definieren ; Die eigene Verhandlungsposition stärken ; Eine gute Beziehung zum Kunden bzw. zur Kundin aufbauen ; Ein gemeinsames Verständnis vom Auftrag entwickeln und das Angebot formulieren ; Das eigene Angebot vertreten und hilfreich argumentieren ; Themen reziprok im Netzwerk verhandeln ; Das Verhandlungsergebnis prüfen und festhalten
Digitalisierung verstehen und für die Kundenberatung nutzen
iddDigitalisierung verstehen und für die Kundenberatung nutzen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Digitalisierung verstehen und für die Kundenberatung nutzen
Die Digitalisierung als ein sich selbst verstärkender Prozess ; Die VUCA-Welt und ihre Herausforderungen ; Die Folgen der Digitalisierung für Unternehmen ; Anpassungsfähigkeit als Schlüssel zum langfristigen Erfolg ; Zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen gestalten ; Die Rolle der Kundenzentrierung ; Zukunftsfähig bleiben
Agile Führung – Mitarbeitende im eigenverantwortlichen und kundenorientierten Handeln fördern
iddAgile Führung – Mitarbeitende im eigenverantwortlichen und kundenorientierten Handeln fördern
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Agile Führung – Mitarbeitende im eigenverantwortlichen und kundenorientierten Handeln fördern
Definition von agiler Führung; Herausforderungen im modernen Führungsalltag; Klassische und agile Mindsets; Ein agiles Führungsmindset entwickeln; Das Skillset einer agilen Führungskraft; Das Toolset einer agilen Führungskraft; Fünf Dimensionen agiler Führung
Online-Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden professionell führen
iddOnline-Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden professionell führen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Online-Verhandlungen mit Kundinnen und Kunden professionell führen
Besonderheiten von Online-Verhandlungen ; Beziehungsgestaltung im Online-Setting ; Sich auf Online-Verhandlungen adäquat vorbereiten ; Online-Verhandlungen strukturieren und organisieren ; Herausfordernde Situationen gekonnt meistern ; Kommunikation in Online-Verhandlungen effektiv steuern ; Präsentieren im Online-Kontext
Online-Meetings mit Kundinnen und Kunden moderieren
iddOnline-Meetings mit Kundinnen und Kunden moderieren
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Online-Meetings mit Kundinnen und Kunden moderieren
Vorteile und Herausforderungen von Online-Meetings; Sich adäquat auf Online-Meetings vorbereite; Technische Besonderheiten berücksichtigen; Richtig in ein kunden- und mitarbeiterorientiertes Meeting starten; Regeln für das Online-Meeting aufstellen; Aufmerksamkeit aller Teilnehmenden sicherstellen
Meetings mit Kundinnen und Kunden moderieren
iddMeetings mit Kundinnen und Kunden moderieren
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Meetings mit Kundinnen und Kunden moderieren
Die Bedeutung guter Meetings; Die passende Meeting-Form finden; Meetings optimal vorbereiten; Meetings adäquat beginnen; Mit Störungen und Konflikten während eines Meetings einen guten Umgang finden; Meetings adäquat beenden
Kundenberatungen erfolgreich abschließen
iddKundenberatungen erfolgreich abschließen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Kundenberatungen erfolgreich abschließen
Den Abschluss von Beratungsgesprächen einleiten ; Kaufsignale der Kundschaft erkennen ; Die Abschlussfrage stellen ; Nachhaltige Kundenbetreuung
Kundeneinwände mit bedarfsgerechten Lösungen entkräften
iddKundeneinwände mit bedarfsgerechten Lösungen entkräften
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Kundeneinwände mit bedarfsgerechten Lösungen entkräften
Kundeneinwände entschlüsseln ; Kundeneinwände mit der Quittungsmethode bedarfsorientiert entkräften ; Die Quittungsmethode in der Kundenberatung
Die Nutzenargumentation in der Beratung kundenzentriert einsetzen
iddDie Nutzenargumentation in der Beratung kundenzentriert einsetzen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Die Nutzenargumentation in der Beratung kundenzentriert einsetzen
Kaufmotive der Kundschaft erkennen ; Den individuellen Kundennutzen eines Produkts mit der Fünf-Stufen-Technik erläutern ; Die gelungene Nutzenargumentation
Kundenberatungen erfolgreich initiieren
iddKundenberatungen erfolgreich initiieren
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Kundenberatungen erfolgreich initiieren
Potenzielle Kundinnen und Kunden zielsicher identifizieren ; Empfehlungen von Bestandskunden nutzen und Kontakte zu neuer Kundschaft knüpfen ; Effektiv nach Kontaktchancen recherchieren ; Versicherungsprodukte mit dem Elevator-Pitch strukturiert vorstellen
Wertschätzende Beziehungen in der Kundenberatung aufbauen
iddWertschätzende Beziehungen in der Kundenberatung aufbauen
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Wertschätzende Beziehungen in der Kundenberatung aufbauen
Kundengespräche erfolgreich beginnen; Small Talk pflegen und Symapthie aufbauen ; Die richtigen Small-Talk-Themen finden und No-Gos vermeiden ; Nonverbale Signale verstehen; Mit Körpersprache wertschätzend kommunizieren; Wertschätzung durch das eigene Auftreten und Benehmen ausdrücken
Die Bedarfe von Kundinnen und Kunden ermitteln
iddDie Bedarfe von Kundinnen und Kunden ermitteln
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Die Bedarfe von Kundinnen und Kunden ermitteln
Die Bedeutung zielführender Fragen in der Kundenberatung; Strukturierte Bedarfsermittlung mit der GVZ-Methode; Fragetechniken im Kundengespräch anwenden; Die gelungene Bedarfsermittlung

*Die IDD-E-Learnings von PINKTUM durchlaufen eine hohe Qualitätssicherung mit externer Beratung. Trotz einheitlicher IDD-Richtlinien gibt es leider keine staatliche Zertifizierungsstelle, die eine IDD-Konformität bestätigt. Die angebotenen IDD-Trainings von PINKTUM basieren bestmöglich auf IDD-Richtlinien und Rahmenbedingungen. PINKTUM kann jedoch nicht garantieren, dass die E-Learnings als den Richtlinien entsprechend anerkannt werden. PINKTUM kann daher keine Haftung für die IDD-Konformität übernehmen. Ansprüche, die sich auf eine fehlende Anerkennung und fehlende IDD-Konformität richten, sind ausgeschlossen.