{"id":22983,"date":"2025-07-07T10:04:47","date_gmt":"2025-07-07T08:04:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pinktum.com\/?post_type=presse&#038;p=22983"},"modified":"2025-07-07T10:07:00","modified_gmt":"2025-07-07T08:07:00","slug":"umfrage-vier-von-zehn-erwerbstaetigen-zweifeln-an-deutschlands-kompetenzen","status":"publish","type":"presse","link":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/presse\/umfrage-vier-von-zehn-erwerbstaetigen-zweifeln-an-deutschlands-kompetenzen\/","title":{"rendered":"Umfrage: Vier von zehn Erwerbst\u00e4tigen zweifeln an Deutschlands Kompetenzen"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine repr\u00e4sentative Befragung des PINKTUM Institute unter 1.515 Erwerbst\u00e4tigen offenbart alarmierende Zweifel an der Zukunftsf\u00e4higkeit beruflicher Kompetenzen in Deutschland. Die meisten Menschen sind offen f\u00fcr Weiterentwicklung, jedoch fehlt ihnen die Orientierung, um sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten. Die Umfrage zeigt, dass K\u00fcnstliche Intelligenz k\u00fcnftig insbesondere analytische, strategische und Steuerungsf\u00e4higkeiten \u00fcbernehmen wird. Trotzdem bleibt der Anspruch an den Menschen hoch und erfordert ein bewusstes Lernen zukunftsrelevanter Kompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kernergebnisse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>39 % der Erwerbst\u00e4tigen zweifeln an der Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Kompetenzen. Mit Blick auf eine Zukunft mit KI steigt der Anteil auf 47 %.<\/p>\n\n\n\n<p>90\u202f% sind offen, neue Kompetenzen zu erwerben, aber nur 4\u202f% haben einen Entwicklungsplan, wie sie sich auf das KI-Zeitalter vorbereiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>34 % f\u00fchlen sich durch die Ver\u00e4nderungen, die KI bringen wird, \u00fcberfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Kompetenzen wie \u201eProbleme analysieren\u201c und \u201eStrategien entwickeln\u201c k\u00f6nnte die KI immer mehr \u00fcbernehmen. Wichtiger werden insbesondere \u201eDigitalisierung mitgestalten\u201c und \u201eInnovativ sein\u201c, um zum Unternehmenserfolg beizutragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dr\u00e4ngendsten Lernfelder der Deutschen, die zukunftsrelevant sind und die sie weniger gut beherrschen, sind \u201eGanzheitliche L\u00f6sungen entwickeln\u201c, \u201eDigitalisierung mitgestalten\u201c und \u201eInnovativ sein\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Joachim Pawlik, CEO der PAWLIK Group und Auftraggeber der Studie: \u201eDie Studie des PINKTUM Institute zeigt, dass der Mensch auch im Zeitalter der KI ein entscheidender Erfolgsfaktor bleiben wird und sich weiterentwickeln will. Wenn wir aber nicht gezielt zukunftsrelevante Kompetenzen auf- und ausbauen, werden wir den Anschluss an die f\u00fchrenden Wirtschaftsnationen verlieren \u2013 nicht wegen der KI, sondern weil wir f\u00fcr die neue Arbeitswelt das Falsche lernen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Pawlik bezeichnet das Selbstverst\u00e4ndnis unserer ehemals kompetenzgepr\u00e4gten Nation als br\u00fcchig, da 39 Prozent der Erwerbst\u00e4tigen nicht mehr \u00fcberzeugt sind, dass Deutschland \u00fcber die richtigen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt, um weiterhin zu den f\u00fchrenden Wirtschaftsnationen zu geh\u00f6ren. Jeder Zweite glaubt der Umfrage zufolge nicht an die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer F\u00e4higkeiten in einer Welt mit KI.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lernbereitschaft trifft auf Orientierungslosigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Lernbereitschaft in Deutschland ist zwar gro\u00df (90 %). Jedoch fehlt den Besch\u00e4ftigten die Orientierung, um sich sinnvoll auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, die zunehmend von K\u00fcnstlicher Intelligenz gepr\u00e4gt sein wird. Nahezu 80 Prozent der Deutschen geben an, keine genaue Vorstellung davon zu haben, wie sie sich auf die Zukunft mit KI vorbereiten sollen \u2013 nur vier Prozent haben einen klaren Plan. Entsprechend widerspr\u00fcchlich sind teilweise ihre Lernziele: H\u00e4ufig genannt werden zum Beispiel \u201eStrategien entwickeln\u201c und \u201eKontinuierlich optimieren\u201c, Kompetenzen, von denen viele Befragte und die KI-Modelle glauben, dass KI sie k\u00fcnftig \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00fccken von Risikobereitschaft bis Empathie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einigen Kompetenzen sehen sich die Deutschen selbst nicht stark aufgestellt, \u201eVision vermitteln\u201c, \u201eRisiken eingehen\u201c und \u201eVerantwortung \u00fcbertragen\u201c sind Schlusslichter im Ranking der am besten beherrschten Kompetenzen. In anderen Kompetenzen \u00fcbersch\u00e4tzen sich die Befragten offenbar. So sehen die meisten Erwerbst\u00e4tigen ihre St\u00e4rke in Zuverl\u00e4ssigkeit und Empathie und wollen beides auch \u00fcberwiegend nicht unbedingt lernen. Die befragten KI-Modelle best\u00e4tigen jedoch nicht, dass empathisch und zuverl\u00e4ssig sein besonders typisch f\u00fcr die deutsche Mentalit\u00e4t ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Studie \u201eKI kann viel. Und du?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PINKTUM Institute befragte in der f\u00fcr die erwerbst\u00e4tige Bev\u00f6lkerung repr\u00e4sentativen Umfrage 1.515 Studienteilnehmer in Bezug auf 31 berufs\u00fcbergreifende Kompetenzen, wie wichtig sie diese f\u00fcr den Unternehmenserfolg halten und ob sie die F\u00e4higkeiten beherrschen oder lernen wollen. Drei KI-Modelle gaben Auskunft, welche der Kompetenzen k\u00fcnftig beim Mensch liegen, was die KI \u00fcbernimmt und worin deutsche St\u00e4rken liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umfrage steht <a href=\"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/insights\/studien-und-leitfaeden\/?postpopup=22931\">hier<\/a> kostenlos zum Download bereit. Der Presse senden wir die Studie auf Anfrage gerne direkt zu: kristina.behrend@pinktum.com.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber PINKTUM<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das EdTech-Unternehmen PINKTUM ist einer der f\u00fchrenden Anbieter f\u00fcr die nachhaltige Verbesserung von Soft Skills und Mental Skills in Unternehmen. Kunden durchlaufen digitale Lernpfade, die auf ihren individuellen Entwicklungsbedarf ausgerichtet sind und in den Arbeitsalltag integriert werden. Herzst\u00fcck des Angebots ist die international preisgekr\u00f6nte Online-Bibliothek. Sie umfasst mehr als 1.000 videobasierte, interaktive E\u2060-\u2060Trainings, die in mehreren Sprachen kulturell angepasst zur Verf\u00fcgung stehen. Mit K\u00fcnstlicher Intelligenz und auf Basis psychologischer Forschung entwickelt PINKTUM seine Methoden und Lerninhalte stetig weiter und setzt neue Lernimpulse in Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>PINKTUM ist der Markenname der 2010 gegr\u00fcndeten Pink University GmbH, die mit rund 120 Mitarbeitenden an 16 Standorten weltweit vertreten ist und ihren Hauptsitz in Hamburg und M\u00fcnchen hat. CEO ist Joachim Pawlik. Das Unternehmen geh\u00f6rt zur PAWLIK Group.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pressekontakt PINKTUM<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Pink University GmbH<br>Kristina Behrend<br>Head of Communications<br>presse@pinktum.com<br>+49 (0)171 930 20 40<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine repr\u00e4sentative Befragung des PINKTUM Institute unter 1.515 Erwerbst\u00e4tigen offenbart alarmierende Zweifel an der Zukunftsf\u00e4higkeit beruflicher Kompetenzen in Deutschland. 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