{"id":4411,"date":"2020-09-22T17:01:06","date_gmt":"2020-09-22T15:01:06","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/?p=4411"},"modified":"2025-02-03T10:56:52","modified_gmt":"2025-02-03T09:56:52","slug":"digitale-weiterbildung-im-homeoffice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/insights\/digitale-weiterbildung-im-homeoffice\/","title":{"rendered":"Digitale Weiterbildung im Homeoffice"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eDigitales Training im Homeoffice: Was Sie zu Implementierung, Mitarbeitermotivation und Ergebnismessung wissen sollten\u201c. So lautete der Titel des Webinars, zu dem das <a href=\"https:\/\/www.elearning-journal.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eLearning Journal<\/a> in Kooperation mit Rosetta Stone eingeladen hatte. Tino Roth von der <a href=\"https:\/\/eos-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EOS Serviceline GmbH<\/a> und Daniel Schulze Zumkley von Rosetta Stone berichteten von ihren Erfahrungen der letzten Monate.<\/p>\n\n\n\n<p>In welchem Umfang werden wir in Zukunft im Homeoffice arbeiten? Wird E-Learning die beherrschende Form der Weiterbildung im Homeoffice sein? Die Fragen waren vielf\u00e4ltig, von den Ergebnissen berichten wir hier:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie arbeiten wir in Zukunft &#8211; nur noch im Homeoffice?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Individuell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sorge, dass Mitarbeiter:innen zu Hause weniger leisten als im B\u00fcro, ist weit verbreitet. Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte durften ihre Erwartungen zum Besseren korrigieren: Oft sind die Leistungen der Mitarbeiter:innen im Homeoffice gleich gut, wenn nicht besser.<\/p>\n\n\n\n<p>EOS hatte in der Vor-Corona-Zeit einen Krankenstand von 20 Prozent, was dem Branchendurchschnitt entspricht. Mit dem Lockdown sank die Quote auf 3 Prozent! Eine Ausnahme? Keineswegs. R\u00fcckfragen bei Kolleg*innen in vergleichbaren Unternehmen ergaben das gleiche Bild. Auf Dauer rechnet Tino Roth mit einem Krankenstand von etwa 10 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine generelle Regel wollte er jedoch nicht davon ableiten. Roth berichtete von Schwierigkeiten, die einige Mitarbeiter:innen hatten. Ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte berichteten, dass ihnen die Mitarbeiter:innen entgleiten w\u00fcrden. Kamen au\u00dferdem sinkende Leistungskennzahlen hinzu, suchten die F\u00fchrungskr\u00e4fte das Gespr\u00e4ch \u2013 und holten als Ergebnis daraus einige Mitarbeiter:innen ins B\u00fcro&nbsp;zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Scheitern der Mitarbeitenden? Roth wollte genau diesen Eindruck vermeiden. Wenn die Arbeit im Homeoffice weniger gut funktioniert als erhofft, kommen viele Gr\u00fcnde infrage: mangelnder Platz sowie die Schwierigkeit, konzentriertes Arbeiten und die Aufsicht f\u00fcr die Kinder zu koordinieren, stehen als Gr\u00fcnde an den vorderen Pl\u00e4tzen. Manchen fehlt der Kontakt mit den Kolleg*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Schwierigkeiten wie diese sprechen Mitarbeiter:innen&nbsp;nur ungern. Das Gef\u00fchl, Erwartungen erf\u00fcllen zu m\u00fcssen, ist stark ausgepr\u00e4gt. Deshalb sollten F\u00fchrungskr\u00e4fte sich besser nicht darauf verlassen, dass Mitarbeiter*innen aus eigenem Antrieb auf sie zukommen. Stattdessen sollten sie ihrerseits das Gespr\u00e4ch suchen und darauf achten, den Eindruck von Niederlage zu vermeiden. Sie d\u00fcrfen sich auf eine \u00dcberraschung gefasst machen: Einige EOS-Mitarbeiter:innen, die ins B\u00fcro zur\u00fcckgeholt wurden, bedankten sich bei ihren F\u00fchrungskr\u00e4ften einige Wochen sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bef\u00e4higt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Lockdown erwischte die EOS Serviceline GmbH weniger kalt als viele andere Unternehmen. Schon ein Jahr zuvor waren die Trainerkolleg:innen f\u00fcr die mobile Arbeit geschult worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Lockdown kam, bestand die Aufgabe darin, die 400 Mitarbeiter:innen des Callcenters zu schulen und mit allem auszur\u00fcsten, was im Homeoffice n\u00f6tig ist: Bildschirm, Headset, Tastatur, Software und anderes mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Callcenter Agents hatten hinsichtlich der IT gro\u00dfen Unterst\u00fctzungsbedarf. Um sie in die Lage zu versetzen, die Technik zusammenzustecken, wurden sie mit einer Fotostrecke ausger\u00fcstet \u2013 die sie noch im Office ausdrucken durften. War die Technik erst einmal so weit vorbereitet, war die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde genommen: Ab dem Moment konnten sich die Trainerkolleg:innen sowie der IT Helpdesk in die Rechner der Callcenter Agents einklinken und weiterhelfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Learning daraus: Der Umgang mit der IT stellt aktuell noch eine gro\u00dfe H\u00fcrde dar. Die Verantwortlichen m\u00fcssen sich auf eine kleinteilige Unterst\u00fctzung einstellen und am besten IT-Weiterbildung in den Unternehmen anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielf\u00e4ltig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwischendurch wurden die Zuschauer des Webinars nach dem Stellenwert des Homeoffice in ihren Unternehmen befragt. Brachte der Lockdown eine vollst\u00e4ndige Umstellung? Die Antworten verteilten sich so:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>18 Prozent: Ja, ganz.<\/li>\n\n\n\n<li>73 Prozent: Ja, teilweise.<\/li>\n\n\n\n<li>8 Prozent: Nein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der hohe Anteil der Unternehmen, die die Arbeit nur teilweise ins Homeoffice verlagerten, verwundert auf den ersten Blick. Viele Arbeitspl\u00e4tze m\u00fcssen jedoch vor Ort&nbsp;bleiben, weil die Natur der Aufgabe dies verlangt. Ob Produktion oder Posteingang: Vieles l\u00e4sst sich digital einfach nicht abbilden. Selbst wenn nur wenige Arbeitspl\u00e4tze betroffen sind: Eine 100 Prozent-Quote l\u00e4sst sich kaum realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zuschauer sehen das Homeoffice keineswegs als heiligen Gral der digitalen Zukunft, jedoch als willkommene Erg\u00e4nzung. \u201eSollte das Homeoffice in Zukunft aufrechterhalten bleiben?\u201c, lautete die zweite Frage. Dies waren die Antworten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>14 Prozent: Ja, ganz.<\/li>\n\n\n\n<li>82 Prozent: Ja, teilweise.<\/li>\n\n\n\n<li>3 Prozent: Nein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Differenziert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viel mehr Prozesse lassen sich ins Homeoffice verlagern als gedacht. Wenn es etwas Gutes am Lockdown gibt, dann vielleicht das.<\/p>\n\n\n\n<p>Was aus der Erkenntnis wird, bleibt abzuwarten: In vielen Unternehmen haben die Kostenrechner bereits den Rotstift in der Hand und wollen Fl\u00e4che einsparen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Entscheidung will wohl abgewogen sein: Den sinkenden Raum- und Geb\u00e4udekosten steht die zus\u00e4tzliche IT-Ausr\u00fcstung der Mitarbeiter:innen gegen\u00fcber. Die Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit lassen sich weniger leicht umsetzen. Manchen Mitarbeiter:innen fehlt zu Hause schlicht der Platz, um sinnvoll zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite senkt die dezentrale Organisation manche Risiken, wie etwa einen Ausfall des Netzes. Wenn es so weit kommt, steht zumindest nicht der ganze Betrieb still.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich Arbeitspl\u00e4tze nur bedingt und mit M\u00fche auslagern lassen, hat das Homeoffice keinen Sinn, meint Tino Roth deshalb. Externe Arbeitspl\u00e4tze werden voraussichtlich eine h\u00f6here Bedeutung gewinnen. Doch ein Mindestma\u00df eigener Fl\u00e4che werden Unternehmen auch in Zukunft ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie gestalten wir die Weiterbildung im Homeoffice?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Abgestimmt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil des Webinars richtete sich der Blick verst\u00e4rkt auf die digitale Weiterbildung im Homeoffice.<\/p>\n\n\n\n<p>Daniel Schulze Zumkley wie auch Tino Roth waren sich einig: Motiviertes und zielf\u00fchrendes Lernen verlangt nach einem stimmigen Setting. Im Vorfeld sollten deshalb Fragen beantwortet sein wie: Ist die Lernzeit Arbeitszeit oder ein privates Vergn\u00fcgen? D\u00fcrfen die Mitarbeiter:innen lernen oder m\u00fcssen sie? Lernen sie zu ihrem eigenen Vorteil oder zu dem des Unternehmens?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in allen anderen Bereichen nimmt die F\u00fchrungskraft auch in Sachen betrieblicher Weiterbildung eine Vorbildfunktion ein. Wenn sie dem Lernen keine Bedeutung zuerkennt, tun es die Mitarbeiter:innen ebenso wenig.<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten sollten F\u00fchrungskr\u00e4fte ihre Mitarbeiter:innen darin unterst\u00fctzen, sich Lernzeit einzur\u00e4umen. Dies gilt f\u00fcr die konventionelle und digitale Weiterbildung im Homeoffice gleicherma\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ad\u00e4quat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Eins-zu-ein-\u00dcbertragung bestehender Konzepte aus Pr\u00e4senzveranstaltungen ins Digitale kann nicht gelingen.&nbsp;Digitales Lernen hat seine eigenen Gesetze, eigene Routinen und eine eigene Didaktik. Dem ver\u00e4nderten Kontext muss die betriebliche Weiterbildung Rechnung tragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Agil<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die betriebliche Weiterbildung wird zudem zunehmend agil. In vielen Bereichen veraltet das Wissen schnell, weshalb sich kostenintensive und zeitaufw\u00e4ndig produzierte Formate kaum noch lohnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch mehr Flexibilit\u00e4t verlangt die Situation, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter*innen auf ein h\u00f6heres Kompetenzlevel heben wollen und sich zugleich organisatorisch ver\u00e4ndern. Starre Lernformate verbieten sich da fast von selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Agilit\u00e4t betont Daniel Schulze Zumkley die Notwendigkeit, ein faires Angebot an alle Mitarbeiter:innen zu unterbreiten. Im besten Fall sollten sie lernen k\u00f6nnen, wann und wo sie wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ideal ist es, wenn die Lernenden zu jeder Tageszeit mit Trainer:innen in Kontakt treten k\u00f6nnen. Dies setzt eine gewisse Betriebsgr\u00f6\u00dfe voraus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Motivierend<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Lockdowns ist die Akzeptanz f\u00fcr digitale Weiterbildung gestiegen. Unternehmen k\u00f6nnen die Bereitschaft steigern, etwa mit Ma\u00dfnahmen und Konzepten wie diesen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mitarbeiter:innen im Homeoffice f\u00fcllen h\u00e4ufig verschiedene Rollen aus: Sie sind Arbeitnehmer und zugleich Aufsichtspersonen. Unternehmen k\u00f6nnen ihre Mitarbeiter:nnen unterst\u00fctzen, indem sie die Rollenvielfalt in ihren Angeboten mitdenken: Mitarbeiter:innen nehmen es dankbar an, wenn die Unternehmen zum Beispiel Schul- und Bewegungsangebote f\u00fcr die Kinder anbieten.<\/li>\n\n\n\n<li>Pflichttrainings etwa aus dem Compliance-Umfeld sollten so angelegt sein, dass die Mitarbeiter:innen etwas f\u00fcr ihren pers\u00f6nlich-privaten Bereich daraus mitnehmen k\u00f6nnen. Motivation entsteht, wenn das Lernen aus der Sicht der Mitarbeiter:innen Sinn ergibt.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Mitarbeiter:innen sollten sich frei entscheiden k\u00f6nnen, die Lernangebote ihres Unternehmens zu nutzen. Wenn sie etwa einen Kurs \u201eProjektmanagement\u201c belegen wollen, um ihren Verein zu unterst\u00fctzen, sollte dies m\u00f6glich sein. Diese neue Kompetenz tragen sie zur\u00fcck ins Unternehmen. Enge Abgrenzungen lohnen sich deshalb nicht.<\/li>\n\n\n\n<li>Lernen hat leider immer noch ein negatives Image. Viele denken an schlechte Erfahrungen in der Schule, an Pr\u00fcfungen und Versagens\u00e4ngste. Unternehmen sollten diesen Punkt nicht untersch\u00e4tzen. Wer Mitarbeiter:innen zum Lernen motivieren will, muss h\u00e4ufig erst an diesem Punkt ansetzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Flexibilit\u00e4t des Homeoffice verf\u00fchrt dazu, Kurse und Programm zu beginnen und sie dann liegen zu lassen. Aus der Erfahrung von Daniel Schulze Zumkley helfen hier Incentives oder Wettbewerbe zwischen den Teams.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vielfalt und individuelle L\u00f6sungen<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Der Lockdown hat viele Unternehmen gezwungen, eine H\u00fcrde zu nehmen. Sie mussten Investitionen t\u00e4gigen und einen Schritt wagen, den sie bislang gescheut hatten. Jetzt sind sie \u201cauf der anderen Seite\u201d wie Daniel Schulze Zumkley kommentierte: Die Technik ist eingerichtet, die Kompetenzen werden aufgebaut und die digitale Weiterbildung im Homeoffice hat Fahrt aufgenommen. Es ist schwer vorstellbar, dass die Unternehmen das Rad komplett zur\u00fcckdrehen und einen Status wie in der Vor-Corona-Zeit zur\u00fcckholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pink University unterst\u00fctzt Unternehmen mit digitalen, didaktisch und methodisch fundierten Lernmedien in Form von interaktiven und videobasierten E-Trainings dabei, die betriebliche Weiterbildung im Homeoffice effektiv und nachhaltig zu gestalten.&nbsp;Gerne stellen wir Ihnen als Personalverantwortliche:r einen <strong>Testzugang <\/strong>zur Verf\u00fcgung. Bitte rufen Sie uns einfach an unter +49 89 5 47 27 84 10 oder schreiben Sie an:&nbsp;<a href=\"mailto:kontakt@pinktum.com\">kontakt@pinktum.com<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weiterbildung im Homeoffice? Ja, das funktoniert! Was Sie \u00fcber Implementierung, Mitarbeitermotivation und Ergebnismessung wissen sollten.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4412,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[35,37],"tags":[234,165,191],"class_list":["post-4411","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-insights","category-trends-innovationen","tag-digitale-weiterbildung","tag-homeoffice","tag-personalentwicklung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4411"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4411\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4411"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4411"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}