{"id":4367,"date":"2020-12-08T17:01:06","date_gmt":"2020-12-08T16:01:06","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/?p=4367"},"modified":"2025-02-03T10:49:28","modified_gmt":"2025-02-03T09:49:28","slug":"peer-to-peer-learning-am-arbeitsplatz-in-5-schritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/soft-skills\/peer-to-peer-learning-am-arbeitsplatz-in-5-schritten\/","title":{"rendered":"Peer-to-Peer Learning am Arbeitsplatz in 5 Schritten"},"content":{"rendered":"\n<p>In Zeiten der Digitalisierung hat das Lernen f\u00fcr Unternehmen eine v\u00f6llig neue Bedeutung bekommen. Um Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit und nachhaltige Personalarbeit zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen Personalverantwortliche vor allem das lebenslange Lernen f\u00f6rdern. Doch wie funktioniert digitales Lernen im Unternehmen und wie kann es die Effektivit\u00e4t und Nachhaltigkeit der Personalentwicklung unterst\u00fctzen? In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick auf <strong>Peer-to-Peer Learning<\/strong>, ein kollaboratives Lernmodell. Peer-to-Peer Learning bedeutet Lernen auf gleicher Augenh\u00f6he. Die Mitarbeitenden eines Unternehmens lernen voneinander und bilden sich gegenseitig weiter. Auf diese Weise f\u00f6rdert Peer-to-Peer Learning lebenslanges Lernen sowie eine effektive und nachhaltige Weiterentwicklung f\u00fcr alle Mitarbeitenden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Peer-to-Peer Learning?<\/h2>\n\n\n\n<p>Was Peer-to-Peer Learning ist, l\u00e4sst sich so leicht nicht sagen. Die Literatur pr\u00e4sentiert einen ganzen Begriffsdschungel: Peer-Learning, Peer-Education, P2P-Education and Learning, Peer-Support, Peer-Counseling, Peer-Mediation, Peer-Helping, Peer to Peer Learning und so weiter und so fort. \u00dcber alle Variationen hinweg werden die folgenden <strong>Eigenschaften<\/strong> immer wieder genannt:<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lernen unter Gleichen<\/h3>\n\n\n\n<p>Peer-to-Peer Learning bricht mit alten Bildern vom Lernen nach dem Motto: &#8222;Der Trainer oder die Trainerin stehen vorne, die Mitarbeitenden h\u00f6ren zu.&#8220; Stattdessen gilt: &#8222;Lernen miteinander und voneinander&#8220;. Jeder und jede Beteiligte ist aufgefordert, sich zu engagieren, die Rolle des Wissensgebers tempor\u00e4r einzunehmen \u2013 und wieder zu verlassen. <strong>Verschiedene Settings sind denkbar:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Freiwilliges und selbstgesteuertes Lernen:&nbsp;Beispielhaft umgesetzt bei YouTube, Barcamps oder in selbstgesteuerten Gruppen wie Learning out Loud.<\/li>\n\n\n\n<li>Lernen von <strong>Multiplikator:innen<\/strong>: Der oder die Multiplikator:in hat Zugang zur Lerngruppe durch eine Gemeinsamkeit wie etwa einen gemeinsamen kulturellen Hintergrund, eine gemeinsame Erfahrung, Sprache o.\u00e4.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Peers<\/strong> als &#8222;Transmissionsriemen&#8220;: In speziellen Situationen fehlt dem Trainer oder der Trainerin oft die Glaubw\u00fcrdigkeit bei der Zielgruppe. Die Bedeutung eines Peers ist dort die des Transmissionsriemens.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufgabenorientiertes Lernen<\/h3>\n\n\n\n<p>Bereits 1916 schrieb John Dewey in &#8222;Demokratie und Bildung&#8220;, dass &#8222;<strong>Wissen durch Erfahrung<\/strong> geschaffen wird und nicht durch Auswendiglernen weitergegeben wird.&#8220; Diesen Gedanken finden wir heute in Formulierungen wie &#8222;<strong>bedeutungsorientierter statt reproduktionsorientierter Lernstil<\/strong>&#8222;. Dieses &#8222;gemeinsame Lernen am echten Problem&#8220; kann in der Praxis so aussehen: Mitarbeitende tauschen sich mit Kolleg:innen \u00fcber schwierige und kontroverse Themen aus.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;All genuine education comes about through experience.&#8220; &#8222;Education is not an affair of &#8218;telling&#8216; and being told, but an active and constructive process.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>(John Dewey, US-amerikanischer Philosoph und P\u00e4dagoge)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lernen als aktiver Prozess<\/h3>\n\n\n\n<p>Peer Learning lebt davon, dass sich alle Beteiligten engagieren und Verantwortung f\u00fcr den gemeinsamen Lernerfolg tragen. Die <strong>Interaktion in der Gruppe<\/strong> ist ein Kernelement des Peer-to-Peer Learnings.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum ist Peer-to-Peer Learning wichtig?<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Wissensgesellschaft tr\u00e4gt einmal erlerntes Wissen nicht mehr weit. Wir leben vielmehr davon, laufend neue, unbekannte Probleme zu l\u00f6sen. <strong>Lebenslanges Lernen<\/strong>&nbsp;ist das Schlagwort dazu. Es gilt, entsprechende Kompetenzen aufzubauen und Eigenschaften zu pflegen, darunter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Flexibilit\u00e4t, Anpassungsf\u00e4higkeit und Agilit\u00e4t<\/li>\n\n\n\n<li>Kreativit\u00e4t und Innovation<\/li>\n\n\n\n<li>Sozialkompetenz und interkulturelle Kompetenz<\/li>\n\n\n\n<li>Selbst\u00e4ndigkeit und Aktivit\u00e4t<\/li>\n\n\n\n<li>Lebenslanges Lernen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"773\" src=\"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/creative_experiment_innovation_illustration-1024x773.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4368\" srcset=\"https:\/\/www.pinktum.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/creative_experiment_innovation_illustration-1024x773.png 1024w, https:\/\/www.pinktum.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/creative_experiment_innovation_illustration-300x227.png 300w, https:\/\/www.pinktum.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/creative_experiment_innovation_illustration-768x580.png 768w, https:\/\/www.pinktum.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/creative_experiment_innovation_illustration.png 1214w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Peer-to-Peer Learning f\u00f6rdert dieses Set an Kompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es er\u00f6ffnet einen Zugang zum Wissen und der Expertise der Mitglieder einer Organisation.<\/li>\n\n\n\n<li>Es ist kosteng\u00fcnstig und kann von jeder Organisation umgesetzt werden<\/li>\n\n\n\n<li>Es f\u00f6rdert zugleich soziale Kompetenzen, Kommunikation sowie die interne Vernetzung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><br>In der Praxis erweist sich Peer-to-Peer Learning als effizientes Mittel der Personalentwicklung. Es ist zugleich naheliegend, angesichts einer neuen Aufgabe das Wissen der Kolleg:innen zusammenzutragen und miteinander zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ist Peer-to-Peer Learning effektiv?<\/h2>\n\n\n\n<p>Maureen O&#8217;Neil, damals Pr\u00e4sidentin des internationalen Entwicklungsforschungszentrums Kanada erkl\u00e4rt in einem Vorwort:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Our experience has proven that this is an efficient way to transmit knowledge across a wide range of groups or regions. Peer learning, based on jointly generated evidence, is also an effective means to build capacity and foster scientific excellence. The body of knowledge it generates is a powerful tool for the development of evidencebased policy.&#8220;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">70\/20\/10-Modell<\/h2>\n\n\n\n<p>Einen Hinweis auf das Potenzial des kooperativen Lernens oder Peer Learning f\u00fcr die Personalentwicklung gibt das <strong>70\/20\/10-Modell<\/strong>. Danach lernen Menschen zu:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>70 Prozent Erfahrung und Praxis w\u00e4hrend der Aus\u00fcbung der T\u00e4tigkeit.<\/li>\n\n\n\n<li>20 Prozent durch andere Menschen, Kolleg:innen, durch Vernetzung.<\/li>\n\n\n\n<li>10 Prozent durch formelle Bildung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie f\u00fchrt man erfolgreich Peer-to-Peer Learning ein?<\/h2>\n\n\n\n<p>Peer Learning kann scheitern, wenn die Beteiligten Halbwissen weitertragen oder aus Gewohnheit die Rolle eines Lehrers oder Lehrerin einnehmen. Wir empfehlen in Anlehnung an Kelly Palmer, Chief Learning and Talent Officer,&nbsp; die folgenden <strong>Schritte f\u00fcr ein erfolgreiches Peer-Learning-Projekt<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Moderator:in ernennen<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Peer-Learning-Projekt profitiert von einem festen Ansprechpartner. Wo sich niemand verantwortlich f\u00fchlt, zerf\u00e4llt es rasch. Der Moderator oder die Moderatorin fungiert als feste Adresse f\u00fcr Fragen und h\u00e4lt die Gruppe zusammen. Er oder sie sollte sich als Prozess- und Dialogbegleiter (Facilitator) verstehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"212\" src=\"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Moderator-Peer-Learning-illustration-digital-lernen.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4369\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Struktur ist beim Peer Learning eher horizontal als hierarchisch. Dennoch ist es wichtig, dass eine neutrale Partei, nicht der oder die Teamleiter:in, die Ma\u00dfnahme unterst\u00fctzt, damit sie auf Kurs bleibt. Diese Person hat idealerweise Erfahrung als Moderator:in. Sie sollte Sessions organisieren, alle auf dem Laufenden halten, Gespr\u00e4che vorantreiben und eine positive Atmosph\u00e4re aufrechterhalten, in der die Teilnehmenden lernen und Fragen stellen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Eine sichere Lernumgebung schaffen<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Projekt sollte nicht von Vorgesetzten geleitet oder gesteuert werden. Die Augenh\u00f6he ist wichtig f\u00fcr die offene Diskussion. Jeder und jede sollte sich mit Fragen, Ideen und Wissen einbringen k\u00f6nnen, ohne sich befangen zu f\u00fchlen. Peer Learning funktioniert nur, wenn sich die Teilnehmenden sicher genug f\u00fchlen, um ihre Gedanken, Erfahrungen und Fragen mitzuteilen. Sie m\u00fcssen offen und empathisch genug sein, um konstruktiven Input anzunehmen, und auch den Mut haben, ehrliches Feedback zu geben. Um ein sicheres Umfeld zu schaffen, legen Sie Grundregeln fest. Einige Vorschl\u00e4ge: Die Vertraulichkeit muss gewahrt werden; Feedback sollte als gro\u00dfz\u00fcgige Geste verstanden werden, die immer mit Dankbarkeit beantwortet werden sollte; die Teilnehmenden sollten Empathie \u00fcben und sich in die Lage der anderen versetzen; und die Teilnehmer sollten niemals verspottet oder in Verlegenheit gebracht werden, weil sie sich vor Gleichaltrigen ge\u00e4u\u00dfert haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Sich auf realit\u00e4tsnahe Situationen konzentrieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn m\u00f6glich, sollten sich die Sessions auf echte Probleme konzentrieren, die es zu l\u00f6sen gilt. Menschen sind eher bereit, sich zu beteiligen, zu lernen und sich neue Kompetenzen anzueignen, wenn diese zur Bew\u00e4ltigung einer konkreten Herausforderung n\u00f6tig sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Methoden ausprobieren und variieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Peer Learning ist an keine Methode gebunden.&nbsp; Wenn die gemeinsame Diskussion ergibt, dass ein klassischer Kurs oder ein Seminar das Richtige ist, dann ist das der n\u00e4chste Schritt. Am wirkungsvollsten erweist sich meist ein Mix aus formellen und informellen Veranstaltungen, Training on the Job, Mentoring und Coaching oder auch Selbstlernen mit Diskussion der Ergebnisse in der Gruppe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Networking f\u00f6rdern<\/h3>\n\n\n\n<p>Damit das Projekt starten kann, m\u00fcssen die Mitarbeitenden in Kontakt miteinander treten k\u00f6nnen. Das Unternehmen ist aufgefordert, entsprechende M\u00f6glichkeiten zum Social Learning zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"208\" src=\"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Networking-foerdern-digital-hybrid-arbeiten-netzwerken.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4370\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei hilft es, soziale Lernnetzwerke aufzubauen und Networking Events zu organisieren, bei denen Menschen ihr Fachgebiet diskutieren k\u00f6nnen. Sie sollten Lerngruppen einrichten, die sich regelm\u00e4\u00dfig treffen, um Ideen zu diskutieren. Einige Organisationen bauen unternehmensweite Kampagnen auf, um alle Beteiligten einzubeziehen. Eine gut konzipierte Peer-to-Peer-Ma\u00dfnahme ist eine wertvolle Erg\u00e4nzung zu traditionelleren Weiterbildungsma\u00dfnahmen. Ihr Team wird nachhaltig Kompetenzen entwickeln und Beziehungen aufbauen, die es den Mitarbeitenden erm\u00f6glichen, die erlernten F\u00e4higkeiten in die t\u00e4gliche Arbeit einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Feedback unter Kolleg:innen \u2013 Peer-to-Peer Learning on Top Level<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Diskussion um die Kompetenzentwicklung f\u00fchrt das Feedback meist ein Schattendasein. Viel zu sehr ist es mit der Vorstellung von Kritik und Zurechtweisung verbunden. Dabei ist dieser Blick zu eng: Feedback kann auch positiv sein und es hilft, das eigene Denken und Handeln einzuordnen und zu verbessern. Doch ob best\u00e4tigend oder nicht: Kooperatives Lernen ohne gegenseitige R\u00fcckmeldungen ist kaum vorstellbar. Umso wichtiger ist es, ein m\u00f6glicherweise verzerrtes Bild zu berichtigen und einen konstruktiven, zugewandten Kommunikationsstil zu \u00fcben. Mit einigen bew\u00e4hrten Tipps gelingt Ihnen das Feedback unter Kollegen&nbsp;und Sie etablieren eine positive Feedbackkultur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><\/strong><a href=\"https:\/\/de.qaz.wiki\/wiki\/Peer_learning\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.qaz.wiki\/wiki\/Peer_learning<\/a> O&#8217;Neil, Maureen in: <em>Power of peer learning: networks and development cooperation.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/hbr.org\/2018\/11\/how-to-help-your-employees-learn-from-each-other\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/hbr.org\/2018\/11\/how-to-help-your-employees-learn-from-each-other<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peer-to-Peer Learning: In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick auf das kollaborative Lernmodell, mit 5 Schritten zur Umsetzung.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4371,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[38],"tags":[81,90,181,219],"class_list":["post-4367","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-soft-skills","tag-arbeitsplatz","tag-e-learning","tag-interaktives-lernen","tag-peer-to-peer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4367","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4367"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4367\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}