{"id":3408,"date":"2023-09-29T12:50:50","date_gmt":"2023-09-29T10:50:50","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/?p=3408"},"modified":"2026-06-05T14:25:12","modified_gmt":"2026-06-05T12:25:12","slug":"lean-management-von-grundlagen-bis-fortgeschritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/soft-skills\/lean-management-von-grundlagen-bis-fortgeschritten\/","title":{"rendered":"Lean Management \u2013 von Grundlagen bis fortgeschritten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean Management hat seinen Ursprung im Toyota-Produktionssystem (TPS), das in den 1950er-Jahren entwickelt wurde. Urspr\u00fcnglich ist Lean also ein Kind des produzierenden Gewerbes und eine Antwort auf begrenzte Budgets und Ressourcen. Im Fokus steht dabei der kritische Umgang mit Bestehendem und das Vermeiden von Verschwendung. Mittlerweile hat das Lean-Prinzip in zahlreichen Branchen Einzug gehalten \u2013 auch au\u00dferhalb der Produktion, beispielsweise im Projektmanagement oder in der Verwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean Management verschlankt Prozesse und sorgt f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Wertsch\u00f6pfung. In der Theorie. In der Praxis st\u00f6\u00dft Lean speziell in der Anfangsphase auf zahlreiche H\u00fcrden. Manche Mitarbeitende bekommen Existenz\u00e4ngste, wenn sie den Begriff \u201eVerschlanken\u201c h\u00f6ren. Wer Lean erfolgreich umsetzen will, braucht Zeit zur Umsetzung, das richtige Zeitmanagement, Geduld, das richtige Mindset und die passenden Methoden. Aber die M\u00fche lohnt sich!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lean Management: Definition<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean ist zwar schon gut 70 Jahre alt, aber immer noch hochaktuell. Warum? Weil Anpassungs- und Innovationsf\u00e4higkeit wesentlich f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und damit f\u00fcr den Erfolg eines Unternehmens sind. Daf\u00fcr bietet Lean ein fundiertes und etabliertes System. Lean Management ist dabei mehr als eine Methode. Vielmehr ist Lean eine Philosophie, die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden annehmen. Im Mittelpunkt steht dabei, wie man mit nicht wertsch\u00f6pfenden T\u00e4tigkeiten umgeht. Der Wert ist dabei das, wof\u00fcr Kundinnen und Kunden letztlich zu zahlen bereit sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ziele und Prinzipien des Lean Managements<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean Management zielt darauf ab, die Prozesse kontinuierlich zu optimieren und so die Wertsch\u00f6pfung insgesamt zu steigern. Die Kundenzufriedenheit soll steigen, die Kosten sollen sinken. Daf\u00fcr m\u00fcssen alle mit anpacken. Mitarbeitende haben t\u00e4glich mit verbesserungsw\u00fcrdigen Prozessen zu tun, F\u00fchrungskr\u00e4fte k\u00f6nnen ihre \u201eVogelperspektive\u201c nutzen. Das st\u00e4ndige Hinterfragen des Status quo ist ein wesentlicher Treiber. So k\u00f6nnen alle Beteiligten ihre Arbeitszeit effektiver nutzen, es gibt weniger St\u00f6rungen, geringere Kosten und k\u00fcrzere Lieferzeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammengefasst sind die wesentlichen Stellschrauben bei Lean Kundenorientierung, kontinuierliche Verbesserung, Qualit\u00e4tsmanagement, die Zusammenarbeit im Team, aber auch die Eigenverantwortung jedes und jeder Mitarbeitenden sowie offene Informations- und Feedbackprozesse. Au\u00dferdem m\u00fcssen alle Lean-Ans\u00e4tze und Ma\u00dfnahmen immer auf ihre Umsetzbarkeit und Alltagstauglichkeit \u00fcberpr\u00fcft werden. Das erfordert Zeit, Anpassungen, ein regelm\u00e4\u00dfiges Einnehmen der Vogelperspektive sowie ein Beobachten der Prozesse.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die sieben Arten der Verschwendung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine wichtige Grundlage des Lean Managements sind die sieben Arten der Verschwendung. Wer sie kennt, kann sie erkennen und vermeiden. Alles, was nicht der Wertsch\u00f6pfung dient, ist zun\u00e4chst einmal Verschwendung. Unterscheiden lassen sich sieben Arten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>T wie Transport<\/li>\n\n\n\n<li>I wie Inventory, also Inventar oder Best\u00e4nde<\/li>\n\n\n\n<li>M wie Motion, also Bewegung<\/li>\n\n\n\n<li>W wie Waiting, also Warten<\/li>\n\n\n\n<li>O wie Overproduction, also \u00dcberproduktion<\/li>\n\n\n\n<li>O wie Overengineering, also falsche oder ungeeignete Technologie und Prozesse<\/li>\n\n\n\n<li>D wie Defects, also Ausschuss, der viel Nacharbeit mit sich bringt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um diese Verschwendung von Zeit und Ressourcen zu verringern, werden all diese Parameter unter die Lupe genommen. Nehmen wir als Beispiel den Transport. Um hier Zeit, Arbeit und Kosten zu sparen, kannst du und dein Team etwa darauf achten, dass die einzelnen Stationen auf dem Transportweg m\u00f6glichst kurz gehalten werden oder dass sich notwendige Werkzeuge dort befinden, wo sie auch gebraucht werden. Beim \u201eTransport\u201c von Informationen lohnt sich ein Blick auf die Schnittstellen. Sind sie notwendig? Sind sie zu komplex? Wo kann noch nachjustiert werden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean Management begegnet Verschwendung auf drei Arten: mit Lean-Systemen, Lean-Methoden und Lean-Werkzeugen oder -Tools.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eLeane\u201c Methoden und Tools<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Lean Management unterscheidet zwischen Lean Production oder Lean Manufacturing und Lean Administration. Diese Trennung wirkt sich auch auf die Methoden und Werkzeuge aus. Manche Tools eignen sich nur f\u00fcr die Produktion, andere auch f\u00fcr die Administration. Zu diesen Werkzeugen geh\u00f6rt das Value Stream Mapping oder Value Stream Design, auch bekannt als Wertstromanalyse. Dieses Tool hilft, die Wertsch\u00f6pfungskette zu visualisieren und zu analysieren. So erm\u00f6glicht die Wertstromanalyse einen besseren Produktions- und Informationsfluss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Lean-Tool ist 5S, im Deutschen auch 5A genannt. Stellvertretend f\u00fcr f\u00fcnf japanische Begriffe, die frei \u00fcbersetzt so viel hei\u00dfen wie Aussortieren, Ordnen, S\u00e4ubern, Standardisieren und kontinuierliches Verbessern. 5S f\u00f6rdert ein aufger\u00e4umtes Arbeiten, da alles dort positioniert wird, wo es sein soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Tools im leanen Arbeiten sind der Probleml\u00f6sung gewidmet und der Suche nach grundlegenden Ursachen von Fehlern und Problemen. N\u00fctzliche Werkzeuge hierf\u00fcr sind die Fehlerursachenanalyse mittels der 5-Why-Analyse und das Fischgr\u00e4tendiagramm, auch bekannt als Ishikawa-Diagramm. Wichtig bei der Anwendung ist in beiden F\u00e4llen, dass sich die Mitarbeitenden f\u00fcr ihren Bereich und den Gesamtprozess verantwortlich f\u00fchlen und sich entsprechend selbst\u00e4ndig \u2013 speziell unvorhergesehenen \u2013 Problemen stellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Werkzeuge f\u00fcr die Lean Production<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean-Werkzeuge, die sich eher f\u00fcr die Produktion eignen, sind OEE, SMED und Poka Yoke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">OEE steht f\u00fcr Overall Equipment Efficiency (Gesamtanlageneffektivit\u00e4t). Diese wird auf Basis von Kennzahlen ermittelt. OEE erm\u00f6glicht es, die Produktivit\u00e4t bestimmter Anlagen zu bewerten und herauszufinden, wo man f\u00fcr Verbesserungen ansetzen kann. Insgesamt setzt sich OEE aus drei Faktoren zusammen: dem Verf\u00fcgbarkeitsfaktor, dem Leistungsfaktor und dem Qualit\u00e4tsfaktor. Diese werden mittels Software direkt an der Maschine erfasst. Durch das Zerlegen in die drei Faktoren wei\u00df man, welcher Faktor das Ergebnis am st\u00e4rksten negativ oder positiv beeinflusst. Ziel der OEE sind eine Erfolgskontrolle und die M\u00f6glichkeit, Engp\u00e4sse zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">SMED steht f\u00fcr Single Minute Exchange of Die. Bildlich gesprochen ist SMED wie ein Boxenstopp in der Formel 1. Die Zeit, in der die Maschine stillsteht, soll so kurz wie m\u00f6glich gehalten werden. Das Ziel von SMED ist es, die R\u00fcstzeiten pro Werkzeugwechsel zu reduzieren. Das hilft auch, schneller auf Kundenw\u00fcnsche zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Drittes ist Poka Yoke zu nennen. Es bedeutet so viel wie \u201eungl\u00fcckliche Fehler vermeiden\u201c. Beispiele f\u00fcr Poka Yoke sind der USB-Stick, die Kindersicherung an Steckdosen oder auch Online-Formulare, die darauf hinweisen, wenn eine Information fehlt oder falsch ist. In all diesen F\u00e4llen verhindert die Technik menschliche Fehler. Poka Yoke l\u00e4sst sich auf fertige Produkte, aber auch auf den Arbeitsplatz anwenden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der PDCA-Zirkel kurz erkl\u00e4rt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PDCA steht f\u00fcr eine Kernmethode, die universell im Lean Management angewendet wird. Die vier Buchstaben stehen dabei f\u00fcr Plan, Do, Check und Act. \u00dcbersetzt: planen, tun, \u00fcberpr\u00fcfen und schlie\u00dflich handeln! Jede dieser vier Phasen beinhaltet verschiedene Aufgaben. Und diese wiederholen sich zyklisch im Sinne einer st\u00e4ndigen Verbesserung. So unterst\u00fctzt PDCA dein Team dabei, den Status quo UND den k\u00fcnftigen Stand zu analysieren, zu beurteilen und entsprechende Ver\u00e4nderungen umzusetzen. Wichtig dabei ist immer auch die Reflexion. F\u00fchrt eine Entscheidung zum Misserfolg, hei\u00dft es: noch einmal versuchen! Im Erfolgsfall kann der neue Prozess zum Standard erhoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PDCA l\u00e4sst sich gut durch die Kaizen-Brille betrachten. Kaizen bedeutet frei \u00fcbersetzt eine Ver\u00e4nderung zum Besseren. Kaizen ist sozusagen die Philosophie, sich mit kleinen Dingen zu besch\u00e4ftigen, die uns t\u00e4glich das Leben schwer machen. Dabei hilft jede kleine Verbesserung. Zwei Grundgedanken von Kaizen sind die Stabilisierung von Erfolgen und die kontinuierliche Verbesserung.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Leane Zusammenarbeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean ist immer eine Teamleistung. Alle Mitarbeitenden m\u00fcssen ihren Beitrag leisten. Und dazu braucht das Team die entsprechende Motivation. Wie also wird Lean von den Mitarbeitenden gelebt und getragen? Ein wichtiger Faktor ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzubinden und ihnen ihren eigenen Beitrag zum Erfolg zu verdeutlichen. Eine wichtige Grundlage und wesentlicher Bestandteil von Lean Management ist SFM. SFM steht f\u00fcr Shopfloor Management. Hier sollen F\u00fchrungskr\u00e4fte mit Mitarbeitenden zusammenarbeiten, sie unterst\u00fctzen und bedarfsgerecht qualifizieren. Im Fokus stehen auch hier Probleml\u00f6sung, eine kontinuierliche Verbesserung von Produkt und Prozessen sowie die regelm\u00e4\u00dfige Kontrolle und Steigerung der Effizienz. Dabei helfen sogenannte Team Board Meetings, die einmal pro Woche oder besser noch t\u00e4glich stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch ein Gemba Walk f\u00f6rdert die Zusammenarbeit und sch\u00e4rft den Blick der F\u00fchrungskr\u00e4fte. Gemba h\u00e4lt Zeit f\u00fcr Unvorhergesehenes frei und hilft, Mitarbeitende zu bef\u00e4higen. Ein Gemba Walk bringt Teamleiter:innen oder verantwortliche Ingenieur:innen regelm\u00e4\u00dfig aus dem White-Collar-Umfeld direkt an den Ort des Geschehens und ins Gespr\u00e4ch mit Mitarbeitenden. Unterwegs sammeln sie Wissen und vertiefen Kontakte. Der Rundgang erfolgt am besten mit einer im Team erstellten Checkliste zum Abhaken unterwegs. Sinnvoll kann auch sein, sich pro Tag einen Schwerpunkt zu setzen, zum Beispiel Wartung oder Best\u00e4nde. Bei allen Ma\u00dfnahmen ist es wichtig, die Mitarbeitenden einzubeziehen, ihnen den Wert ihrer Arbeit aufzuzeigen und mit Fehlern konstruktiv umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lean-Weiterbildung?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean findet innerhalb des Unternehmens statt, wirkt aber nat\u00fcrlich auch nach au\u00dfen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der sogenannte Kundentakt. Generell gibt der Kundentakt an, nach welcher Zeit ein Kunde oder eine Kundin das n\u00e4chste Mal das Produkt oder die Dienstleistung erwerben wird. Daran sollte sich die Produktionsfrequenz orientieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der Produktion spielt auch die Lagerhaltung eine wichtige Rolle. In vielen Unternehmen wird nach dem Push-Prinzip produziert \u2013 das hei\u00dft, es wird produziert, was die Maschinen hergeben. Beim Pull-Prinzip ist es umgekehrt. Anstelle eines permanenten Durchlaufs wird nur produziert, was die Kund:innen nachfragen. Damit k\u00f6nnen Lagerungs- und Transportaufw\u00e4nde entfallen. Die richtige Wahl bei Produktion und Lagerhaltung ist situationsabh\u00e4ngig und basiert immer auf einer Wertstromanalyse. Eine besonders bekannte Option der Lagerhaltung ist FIFO, das Prinzip \u201eFirst In \u2013 First Out\u201c. Es eignet sich besonders f\u00fcr Produkte mit Mindesthaltbarkeitsdatum, also zum Beispiel Lebensmittel, Kosmetika oder Medikamente.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein n\u00fctzliches Hilfsmittel, um Bedarfssignale von Kund:innen zu visualisieren und n\u00e4her am Kundentakt zu arbeiten, ist \u00fcbrigens Kanban. Mit Hilfe dieser Methode lassen sich Auftr\u00e4ge und Arbeitsschritte sehr gut abbilden und bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer noch \u201eleaner\u201c werden will, der spielt vielleicht mit dem Gedanken, den Wertstrom weiter zu verschlanken und so die Verschwendung insgesamt st\u00e4rker zu verringern. Engpassbeseitigung und Line Balancing k\u00f6nnen dabei helfen. Jeder Engpass verz\u00f6gert den Fertigungsprozess. Zum Gl\u00fcck gibt es viele M\u00f6glichkeiten, Engp\u00e4sse zu vermeiden. Zus\u00e4tzliche Schichten an der \u201eEngpass-Maschine\u201c k\u00f6nnen ebenso helfen wie eine Anpassung der Losgr\u00f6\u00dfen oder auch Outsourcing. Line Balancing ist eine Produktionsstrategie, die darauf abzielt, die Arbeitsweise der Mitarbeitenden an der Maschine und die Maschine besser auf den Kundentakt abzustimmen. Die Produktionszeit soll dem Kundentakt entsprechen. Wichtige Grundlagen daf\u00fcr sind Zeiterfassung, ein genaues Verst\u00e4ndnis der Abl\u00e4ufe und Abh\u00e4ngigkeiten sowie das Identifizieren von Flaschenh\u00e4lsen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lean Management umsetzen \u2013 Schritt f\u00fcr Schritt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lean Management bedeutet, alle nicht wertsch\u00f6pfenden T\u00e4tigkeiten systematisch zu identifizieren und anschlie\u00dfend zu eliminieren. Die verschiedenen Arten der Verschwendung zu erkennen, ist \u00dcbungssache und immer auch eine Teamleistung. Au\u00dferdem zeichnet Lean sich dadurch aus, dass die Prozesse iterativ sind. Letztlich gibt es immer Verbesserungspotential. Damit Lean funktioniert, braucht es neben geeigneten Methoden und Werkzeugen vor allem auch eine positive und realistische Einstellung von F\u00fchrungskr\u00e4ften und Mitarbeitenden. Beschlossene Ma\u00dfnahmen m\u00fcssen immer auch umsetzbar sein und sich im Arbeitsalltag bew\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr \u00fcber Lean Management und die konkrete Umsetzung in verschiedenen Techniken verraten wir dir in unseren beiden E-Trainings:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Lean Management: Die Grundlagen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Lean Management f\u00fcr Fortgeschrittene<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lean Management bedeutet optimierte Prozesse und damit eine h\u00f6here Wertsch\u00f6pfung. Mit den richtigen Werkzeugen k\u00f6nnen alle Mitarbeitenden und F\u00fchrungskr\u00e4fte dazu beitragen. Wichtig ist dabei, Verschwendung zu suchen und zu erkennen. So k\u00f6nnen im n\u00e4chsten Schritt alle nicht wertsch\u00f6pfenden T\u00e4tigkeiten einfach eliminiert werden. Welche Methoden und Werkzeuge dein Team nutzen kann, um m\u00f6glichst \u201elean\u201c zu arbeiten, darum geht\u02bcs in diesem Artikel.  <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3410,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"footnotes":""},"categories":[38],"tags":[101,103,104,102,105,40],"class_list":["post-3408","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-soft-skills","tag-lean-management","tag-produktion","tag-projekt","tag-projektmanagement","tag-verwaltung","tag-zeitmanagement"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3408"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3408\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28841,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3408\/revisions\/28841"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}