{"id":3394,"date":"2023-10-16T17:01:04","date_gmt":"2023-10-16T15:01:04","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/?p=3394"},"modified":"2026-06-05T14:25:10","modified_gmt":"2026-06-05T12:25:10","slug":"erschoepft-und-ausgebrannt-was-ist-ein-burnout-und-wie-kann-man-ihm-vorbeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/praxistipps\/erschoepft-und-ausgebrannt-was-ist-ein-burnout-und-wie-kann-man-ihm-vorbeugen\/","title":{"rendered":"Ersch\u00f6pft und ausgebrannt: Was ist ein Burnout \u2013 und wie kann man ihm vorbeugen?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Definition \u2013 Was versteht man unter einem Burnout?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Burnout ist ein wichtiges Thema in unserer unbest\u00e4ndigen, komplexen und herausfordernden Arbeitswelt. Ein Burnout \u2013 und dessen Folgen \u2013 sind nicht zu untersch\u00e4tzen. Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme \u2013 die sogenannte ICD \u2013 definiert Burnout als \u201eAusgebrannt sein\u201c und \u201eZustand der totalen Ersch\u00f6pfung\u201c (WHO, 2019). Der Psychologe Herbert Freudenberger, ein deutsch-amerikanischer Psychologe, beschrieb Burnout als \u201eZusammenbruch aufgrund von \u00dcberarbeitung und Stress\u201c (Freudenberger, 1974). Burnout kann jede und jeden treffen \u2013 Manager:innen wie Studierende, Eltern wie Rentner:innen, Kinder wie Berufsanf\u00e4nger:innen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ursachen von Burnout \u2013 Wie entsteht ein Burnout?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum bleiben manche Menschen gesund, w\u00e4hrend andere ein Burnout entwickeln? Es gibt einige Risikofaktoren, die ma\u00dfgeblich dazu beitragen, dass man an einem Burnout erkrankt. In der Regel spielen mehrere solcher Risikofaktoren zusammen, wenn es zu einem Burnout kommt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ung\u00fcnstige Arbeits- und Organisationsfaktoren<\/strong> gelten zum Beispiel als N\u00e4hrboden f\u00fcr ein Burnout \u2013 wie etwa eine konfliktreiche Unternehmenskultur, unterschiedliche Anforderungen von verschiedenen Personen, Zeitdruck oder mangelnde Selbstbestimmung.<\/li>\n\n\n\n<li>Ebenso beg\u00fcnstigt die <strong>fehlende Trennung zwischen Job und Privatleben<\/strong> das Entstehen eines Burnouts \u2013 wie es beispielsweise im Homeoffice h\u00e4ufig der Fall ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines Burnouts spielt neben diesen Faktoren auch der <strong>individuelle Bew\u00e4ltigungsstil<\/strong>, also die Art und Weise, wie wir mit diesen Anforderungen und Belastungen umgehen. Wenn man keinen guten Umgang mit seinen Sorgen und Belastungen findet, dann f\u00fchlt man sich \u00fcberfordert und die aktuelle Situation erscheint nicht bew\u00e4ltigbar.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch die <strong>Pers\u00f6nlichkeit<\/strong> spielt eine Rolle bei der Entstehung eines Burnouts: Besonders ehrgeizige, leistungsmotivierte und zu perfektionistischem Verhalten neigende Menschen haben ein h\u00f6heres Risiko, an Burnout zu erkranken. Vor allem, wenn ihnen Wertsch\u00e4tzung sehr wichtig ist und sie mit Kritik keinen guten Umgang finden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die unterschiedlichen Phasen des Burnouts &#8211; Wie verl\u00e4uft ein Burnout?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entwicklung eines Burnouts verl\u00e4uft bei den meisten Betroffenen recht \u00e4hnlich \u2013 und l\u00e4sst sich in drei Phasen einteilen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Phase:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gekennzeichnet durch starkes Engagement und eine hohe Leistungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Phase:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch kurze Regenerationszeiten und hohe Arbeitsanforderungen ersch\u00f6pfen sich in dieser Phase die Ressourcen. Es ist den Betroffenen nicht mehr m\u00f6glich, am Feierabend von der Arbeit abzuschalten. Unzufriedenheit stellt sich ein. Die Betroffenen strengen sich an bis zur v\u00f6lligen Ersch\u00f6pfung. Das m\u00fcndet h\u00e4ufig in die dritte Phase: das tats\u00e4chliche Burnout-Syndrom.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. Phase:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese dritte Phase ist gekennzeichnet durch totale k\u00f6rperliche und emotionale Ersch\u00f6pfung. Neben der Ersch\u00f6pfung z\u00e4hlen Zynismus und ein Gef\u00fchl der Entfremdung sowie eine verringerte Leistungsf\u00e4higkeit zu den typischen Anzeichen eines Burnout-Syndroms.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Symptome von Burnout \u2013 Wie \u00e4u\u00dfert es sich?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Woran merkt man, dass man ausgebrannt ist und an einem Burnout leidet? Es gibt einige k\u00f6rperliche und psychische Anzeichen, denen man besonders achtsam begegnen sollte. Dazu geh\u00f6ren \u2013 neben dem Gef\u00fchl der Ersch\u00f6pfung, Zynismus und einer verringerten Leistungsf\u00e4higkeit \u2013 weitere, wie z. B. Antriebslosigkeit, Muskelverspannungen, Schlafprobleme, M\u00fcdigkeit, Reizbarkeit, Resignation, Gr\u00fcbeln, Konzentrationsprobleme u. v. m. Ein Burnout kann sich in vielen unterschiedlichen Symptomen \u00e4u\u00dfern. Deswegen bezeichnet man Burnout auch als Syndrom, also als eine Kombination von verschiedenen Krankheitszeichen, die typischerweise gleichzeitig und gemeinsam auftreten. Nicht alle Betroffenen haben die gleichen Beschwerden. Zudem ist das Abgrenzen von anderen Erkrankungen nicht immer einfach. Einige der genannten Symptome k\u00f6nnen zum Beispiel auch bei einer Depression auftreten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Burnout-Test \u2013 Wie kann ich feststellen, ob ich an einem Burnout erkrankt bin?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das \u201eMaslach Burnout Inventory\u201c ist der am h\u00e4ufigsten angewendete Burnout-Test (Maslach, Jackson &amp; Leiter, 1997). Mithilfe dieses Tests kannst auch du herausfinden, ob du von einem Burnout betroffen sein k\u00f6nntest. Wenn du Aussagen wie \u201eIch f\u00fchle mich durch meine Arbeit emotional ersch\u00f6pft\u201c oder \u201eIch f\u00fchle mich am Ende eines Arbeitstages verbraucht\u201c oder auch \u201eIch f\u00fchle mich bereits erm\u00fcdet, wenn ich morgens aufstehe und einen neuen Arbeitstag vor mir liegen sehe\u201c zustimmst, k\u00f6nnte das darauf hindeuten, dass du tats\u00e4chlich an einem Burnout leidest. \u00c4rzt:innen und Psycholog:innen k\u00f6nnen weiterf\u00fchrende Diagnostik durchf\u00fchren, um eine gesicherte Diagnose zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie sieht die Behandlung von Burnout aus?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man ein Burnout hat, bedeutet das nicht, dass man f\u00fcr immer krank sein wird. Burnout l\u00e4sst sich behandeln und ist heilbar \u2013 auch wenn es Zeit braucht, bis man wieder gesund wird. Im ersten Schritt ist es essenziell, die Krankheit als solche anzuerkennen und zu akzeptieren, dass man eine Zeit lang nicht voll leistungsf\u00e4hig sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen ein Burnout helfen zwei wichtige Dinge: Zeit und professionelle Hilfe! Wenn man sich psychisch belastet f\u00fchlt, darf man sich Hilfe suchen \u2013 z. B. im Rahmen einer Psychotherapie. Psychotherapeutische Interventionen helfen dabei, die eigene Lebensf\u00fchrung und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. In den seltensten F\u00e4llen heilt ein Burnout von selbst wieder. Mit Hilfe gelingt es in der Regel deutlich schneller und effektiver! Auch eine Auszeit von der Arbeit tut bei einem Burnout gut. F\u00fcr mindestens zwei Wochen sollte man den Alltag und arbeitsbedingte Stressfaktoren aus dem eigenen Leben aussperren. In dieser Zeit kann man zur Ruhe kommen und sich um sich selbst und die eigenen Bed\u00fcrfnisse k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie lange man krankgeschrieben wird, h\u00e4ngt davon ab, wie stark die Symptome des Ersch\u00f6pfungssyndroms ausfallen. Die Schwere des Burnouts ist ausschlaggebend f\u00fcr die Genesungszeit \u2013 und damit auch die Zeit der Arbeitsunf\u00e4higkeit. W\u00e4hrend es bei manchen mehrere Wochen braucht, bis es wieder besser geht, kann es bei anderen durchaus auch mehrere Monate dauern. Die durchschnittliche Krankschreibung bei Burnout dauert ca. zwei bis drei Monate, es kann aber auch mal bis zu 18 Monate dauern, bis man wieder zur\u00fcck zur Arbeit kann. Man muss dem Arbeitgeber aber nicht sagen, woran man erkrankt ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Burnout-Pr\u00e4vention:<\/strong> <strong>Mithilfe von Selfcare dem Burnout effektiv vorbeugen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du solltest dich am besten um dich und deine Bed\u00fcrfnisse k\u00fcmmern, bevor du dich ersch\u00f6pft f\u00fchlst. Auf diese Weise kannst du deine Akkus wieder aufladen und dich erholen, ohne dass du Gefahr l\u00e4ufst, dich zu verausgaben. Folgende drei Tipps k\u00f6nnen dir dabei helfen:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Entwickle gesunde Routinen!<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bedeutet konkret: ausreichend schlafen, gesund essen und regelm\u00e4\u00dfig bewegen. Nutz doch deine Mittagspause mal f\u00fcr eine aktive Pause, bereite dir am Vorabend schon eine gesunde Mahlzeit aus Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten f\u00fcr die Mittagspause zu und schalte am Abend das Handy aus, bevor du ins Bett gehst.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pflege deine sozialen Beziehungen!<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mensch ist ein soziales Wesen \u2013 ihm sind N\u00e4he, Austausch und das Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit wichtig. Und Zeit mit guten Freunden, dem Partner oder der Partnerin und Familienmitgliedern hat in der Regel eine stressl\u00f6sende, antidepressive und selbstwertst\u00e4rkende Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tu einfach mal \u2026 nichts!<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nimm dir einfach mal ein bisschen Zeit, um den eigenen Gedanken zu lauschen. Erlaub dir, einfach mal ohne Druck nichts zu tun. Vielleicht in aller Ruhe ausschlafen, den Morgen entspannt beginnen und \u00e4hnliches. Das reduziert Stress und tut gut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Generell ist auch ein effektives Stressmanagement und ein guter Umgang mit emotional belastenden Situationen \u2013 wie etwa Konflikten \u2013 hilfreich, um einem Burnout vorzubeugen. Auch das Wissen darum, wie wertsch\u00e4tzende Kommunikation funktioniert, den Umgang mit schwierigen Gespr\u00e4chspartner:innen als weniger belastend zu erleben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Gegenteil von Burnout: das Boreout<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht hast du auch schon mal vom sogenannten \u201eBoreout\u201c geh\u00f6rt. Dabei handelt es sich in gewisser Weise um das Gegenteil des Burnout-Syndroms. Ausl\u00f6ser des Boreouts sind zu wenige oder kaum anspruchsvolle Aufgaben im Berufsalltag, die eine permanente Unterforderung bewirken. Bei einem Boreout wird die eigene Arbeit als langweilig und in der Regel als wenig sinnhaft erlebt. Auch hier sind, genau wie beim Burnout, also Probleme am Arbeitsplatz urs\u00e4chlich \u2013 aber eben genau gegens\u00e4tzliche. Die Symptome eines Burnouts und eines Boreouts sind meist identisch, Betroffene mit Boreout leiden also auch unter Schlafst\u00f6rungen, Ersch\u00f6pfung, Nervosit\u00e4t, und Konzentrationsst\u00f6rungen. Auch bei einem Boreout sollte man sich an einen Arzt wenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fassen wir noch einmal zusammen: Wenn man sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg gestresst und\/oder ersch\u00f6pft f\u00fchlt, sollte man sich nicht scheuen, einen Arzt zu kontaktieren und sich professionelle Hilfe zu suchen. Im Idealfall greift man allerdings ein, bevor sich die ersten Symptome manifestieren, und g\u00f6nnt K\u00f6rper und Geist die notwendige Auszeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr \u00fcber das Thema Burnout und dar\u00fcber, wie du verhindern kannst, dass du an einem Burnout erkrankst, erf\u00e4hrst du in unserem Training: \u201eBurnout besser verstehen und bew\u00e4ltigen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sub>Freudenberger, H. J. (1974). Staff burn\u2010out. <\/sub><sub><em>Journal of social issues,<\/em><\/sub><sub> 30(1), 159-165.<\/sub><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sub>Maslach, C., Jackson, S. E., &amp; Leiter, M. P. (1997). <\/sub><sub><em>Maslach burnout inventory.<\/em><\/sub><sub> Scarecrow Education.<\/sub><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><sub>WHO (2019). Burn-out an &#8222;occupational phenomenon&#8220;: International Classification of Diseases. Abgerufen am 11.10.2023 von https:\/\/www.who.int\/news\/item\/28-05-2019-burn-out-an-occupational-phenomenon-international-classification-of-diseases.<\/sub><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In nur einem Jahrzehnt haben sich die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen fast verdoppelt. F\u00fchlst du dich auch oft gestresst oder gar am Rande eines Burnouts? Erfahre hier, was genau hinter diesem Ph\u00e4nomen steckt, welche Warnsignale du nicht \u00fcbersehen solltest und wie du deiner Psyche effektiv helfen kannst. <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3399,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"footnotes":""},"categories":[39],"tags":[95,93,50,89,94],"class_list":["post-3394","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-praxistipps","tag-agilitaet","tag-burnout","tag-mentale-gesundheit","tag-resilienz","tag-stressmanagement"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3394","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3394"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3394\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28823,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3394\/revisions\/28823"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3399"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}