{"id":3388,"date":"2023-10-23T17:01:04","date_gmt":"2023-10-23T15:01:04","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.pinktum.dev\/?p=3388"},"modified":"2026-06-05T14:25:07","modified_gmt":"2026-06-05T12:25:07","slug":"e-wie-effektiv-statt-e-wie-entmutigend-so-machen-sie-e-learning-in-ihrem-unternehmen-zum-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/trends-innovationen\/e-wie-effektiv-statt-e-wie-entmutigend-so-machen-sie-e-learning-in-ihrem-unternehmen-zum-erfolg\/","title":{"rendered":"\u201eE\u201c wie Effektiv statt \u201eE\u201c wie Entmutigend: So machen Sie E-Learning in Ihrem Unternehmen zum Erfolg!"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Definition: Was ist E-Learning und was sind PINKTUM E-Trainings?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim E-Learning, kurz f\u00fcr elektronisches Lernen, werden elektronische Medien und Technologien zur Wissensvermittlung eingesetzt. Statt traditioneller Pr\u00e4senzveranstaltungen nutzen E-Learning-Plattformen Online-Kurse, Webinare und Lernsoftware das Internet, um Lerninhalte zug\u00e4nglich zu machen. Diese Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glicht es, im eigenen Tempo zu lernen. E-Learning hat die Bildungslandschaft revolutioniert und wird in Schulen, Universit\u00e4ten, Unternehmen und vielen anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.pinktum.com\/\">PINKTUM <\/a>ist ein mehrfach ausgezeichneter Anbieter hochwertiger E-Learning Kurse aus den verschiedensten Softskill-Bereichen der heutigen Arbeits- und Unternehmenswelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung und dem Transfer des erworbenen Wissens. Deshalb werden die E-Learning Kurse von PINKTUM auch <a href=\"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/e-learnings\/\">E-Trainings<\/a> genannt.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Inhalt und Technik? Ja, aber zuerst die Lernenden!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oft werden E-Learning-Angebote als fertige Produkte betrachtet, die man nur noch an die Lernenden ausliefern muss. Den Rest machen die Lernenden dann selbst. So die Vorstellung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses passive Modell der Wissensvermittlung ist jedoch lange \u00fcberholt. Heute wissen wir, dass Lernen ein aktiver, individueller Prozess ist, der vom Vorwissen und der Lernsituation abh\u00e4ngt. Um erfolgreiches E-Learning zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen wir deshalb die Lernenden in den Mittelpunkt r\u00fccken und unterst\u00fctzende Rahmenbedingungen wie ausreichend Zeit und eine etablierte Lernkultur schaffen. Betrachten Sie E-Learning also nicht als einmaliges Event, sondern als flexiblen, individuellen Prozess, der sich an den Bed\u00fcrfnissen der Lernenden orientieren muss.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine Lernkultur etablieren und glaubhaft vorleben<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Offener Austausch, Zusammenarbeit und eigenverantwortliches Arbeiten: All das geh\u00f6rt zu einer guten Lernkultur. Und genau die muss gef\u00f6rdert werden, damit sich Ihre Mitarbeitenden die Zeit nehmen, ihre Kompetenzen zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Eine erfolgreiche Lernkultur tr\u00e4gt zur langfristigen Entwicklung und Wettbewerbsf\u00e4higkeit Ihres Unternehmens bei. F\u00fcr den Erfolg von E-Learning ist es entscheidend, dass die Lernkultur und das Lern-Mindset im Unternehmen einen hohen Stellenwert haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>So bauen Sie in vier Schritten eine gute Lernkultur auf:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Schritt 1:<\/strong> Verankern Sie Lernen im Arbeitsalltag, indem Sie offen kommunizieren, dass Lernen und Weiterbildung erw\u00fcnscht und gesch\u00e4tzt sind. Wichtig ist, dass Sie gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr das Lernen einr\u00e4umen, indem Sie einen Teil der Arbeitszeit als Lernzeit ausweisen und dies auch kommunizieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Schritt 2:<\/strong> Ermutigen Sie Ihre Mitarbeitenden, Fragen zu stellen und f\u00f6rdern Sie den Austausch untereinander. Ein Buddy-System oder ein Lunch-Roulette f\u00fcr E-Learning-Absolventen kann den pers\u00f6nlichen und inhaltlichen Austausch f\u00f6rdern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Schritt 3:<\/strong> Stellen Sie sicher, dass das Wissen innerhalb des Unternehmens zug\u00e4nglich gemacht und geteilt wird. Ein interner Newsletter kann alle Kollegen auf dem Laufenden halten und Tipps sowie Erfahrungen von Kolleg:innen enthalten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Schritt 4:<\/strong> F\u00f6rdern Sie die Selbstreflexion Ihrer Mitarbeitenden, um ihnen eigene Lernbedarfe bewusst zu machen. Dies kann durch Analysetools oder Feedback- und Entwicklungsgespr\u00e4che geschehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Mischung macht\u2019s!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstorganisiertes, selbstgesteuertes und soziales Lernen sind die drei wichtigsten Lernformen im E-Learning.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim selbstorganisierten Lernen stellt das Unternehmen Ressourcen und Ziele zur Verf\u00fcgung, w\u00e4hrend die Lernenden ihren eigenen Lernprozess planen und durchf\u00fchren. Es eignet sich beispielsweise gut f\u00fcr Pflichtschulungen und Onboarding-Prozesse. Beim selbstgesteuerten Lernen gehen die Lernenden einen Schritt weiter und entscheiden selbst, ob, was und warum sie lernen. Es ist ideal f\u00fcr pers\u00f6nliche Weiterentwicklung und freiwilliges Lernen. Soziales Lernen stellt den sozialen Austausch in den Mittelpunkt, sowohl offline als auch online. So kann Wissen in alle Richtungen geteilt werden, Informationssilos brechen auf und es entsteht ein kollektives Wissen in der Lerngemeinschaft.<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wahl der besten Lernmethode h\u00e4ngt von der Unternehmensstrategie und den Lernzielen ab, sollte aber immer auf die Bed\u00fcrfnisse der Lernenden zugeschnitten sein. Wir empfehlen die verschiedenen Lernformen zu kombinieren, um die Vorteile zu maximieren und Nachteile zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Motivieren durch Kommunizieren!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um Lernende zu motivieren, braucht es nach dem Psychologen John Keller vier Dinge:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Attention<\/strong>, also die Aufmerksamkeit der Lernenden. <strong>Relevance<\/strong>, also eine wahrgenommene Relevanz der Inhalte f\u00fcr die Lernenden. <strong>Confidence<\/strong>, also die Zuversicht, ein E-Training erfolgreich abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. <strong>Satisfaction<\/strong>, also die erwartete und tats\u00e4chliche Zufriedenheit der Lernenden mit der Lernerfahrung. Und: <strong>Volition<\/strong>, also eine gewisse Willensst\u00e4rke und Ausdauer beim Lernen. Diese Motivationsfaktoren hat Keller in seinem ARCS-V Modell zur Motivation beschrieben. [MR4] Als Personalverantwortliche oder F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten Sie in Ihrer Kommunikation genau auf diese Faktoren einzahlen. Sie moderieren den Lernprozess, machen durch Ihre Kommunikation auf das E-Learning-Angebot aufmerksam und erkl\u00e4ren, warum es machbar, n\u00fctzlich und relevant ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Von der F\u00fchrungskraft zur Lernbegleitung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als F\u00fchrungskraft k\u00f6nnen Sie die Relevanz von E-Learning im Arbeitsalltag aufzeigen, indem Sie es genau dort integrieren! Gibt es zum Beispiel gerade einen Konflikt im Team? Werden Projekte nicht rechtzeitig fertig? Dann k\u00f6nnen Sie gezielt situationsbezogene E-Trainings in den Alltag integrieren. Sie k\u00f6nnen aber auch aufgabenbezogen vorgehen, wenn Sie eine oder einen Ihrer Mitarbeitenden beispielsweise auf eine F\u00fchrungsrolle vorbereiten m\u00f6chten. Und auch Mitarbeitergespr\u00e4ch eigenen sich, um E-Trainings in den Arbeitsalltag zu integrieren und ihre Relevanz zu verdeutlichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/erfolgreiches-e-learning-im-unternehmen\/\"><strong>PINKTUM Success<\/strong><\/a><strong>: Wir unterst\u00fctzen Sie dabei, E-Learning in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu machen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mit <\/strong><a href=\"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/erfolgreiches-e-learning-im-unternehmen\/\"><strong>PINKTUM Success<\/strong><\/a><strong> bieten wir Ihnen eine ganz besondere Dienstleistung an. Denn wir m\u00f6chten, dass Sie mit unseren E-Trainings erfolgreich und gl\u00fccklich sind. Informieren Sie sich hier \u00fcber unser f\u00fcnfstufiges Konzept zur Entwicklung Ihrer pers\u00f6nlichen und erfolgreichen E-Learning Kultur.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mehr zum Thema E-Learning und wie Sie es erfolgreich in Ihrem Unternehmen integrieren, erfahren Sie in unserem E-Training:<\/strong> <strong>\u201eE-Trainings erfolgreich im Unternehmen einsetzen\u201c<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>E-Learning dominiert das Feld der beruflichen Weiterbildung und wird auch in der Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Die Inhalte und Technologien werden immer besser und ausgefeilter. Doch einen entscheidenden Faktor \u00fcbersehen Unternehmen oft, wenn sie E-Learning einf\u00fchren: die Lernenden selbst! Hier zeigen wir, warum es wichtig ist, die Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen und wie man eine Lernkultur schafft, in der das Lernen gesch\u00e4tzt, gef\u00f6rdert und begleitet wird.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3392,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"footnotes":""},"categories":[37],"tags":[90,65,91,92],"class_list":["post-3388","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-trends-innovationen","tag-e-learning","tag-fuehrungskraft","tag-lernkultur","tag-selbstorganisation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3388","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3388"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3388\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28806,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3388\/revisions\/28806"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3388"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3388"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pinktum.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3388"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}