Kommunikations- und Interaktionskompetenz

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese berühmte Aussage von Paul Watzlawick hat universelle Gültigkeit: Ob im Teammeeting, dem Feedbackgespräch mit der Führungskraft oder einem Konfliktgespräch mit einem Kollegen – Kommunikation nimmt in unserem Arbeitsleben eine zentrale Rolle ein. Die Zusammenarbeit mit anderen erfordert darüber hinaus eine offene und tolerante Haltung sowie einen Koffer an Strategien und Techniken für erfolgreiches Teamwork.
Die acht Kommunikationsstile nach Schulz von Thun
macrolearningDie acht Kommunikationsstile nach Schulz von Thun
Die acht Kommunikationsstile nach Schulz von ThunDie acht Kommunikationsstile nach Schulz von ThunDie acht Kommunikationsstile nach Schulz von ThunDie acht Kommunikationsstile nach Schulz von ThunDie acht Kommunikationsstile nach Schulz von ThunDie acht Kommunikationsstile nach Schulz von Thun
Vorgestellt werden die „acht Kommunikationstypen“ nach Friedemann Schulz von Thun. Das E⁠-⁠Training soll das Bewusstsein der Teilnehmer dafür schärfen, dass Menschen unterschiedliche Kommunikationsstile haben. Und es soll den eigenen bevorzugten Kommunikationsstil bewusst machen. Es geht dabei ausdrücklich nicht um richtige oder falsche Kommunikationsstile, sondern darum, den eigen Stil zu erkennen und gegebenenfalls weiterzuentwickeln oder zu öffnen.
Fragetechniken gezielt einsetzen
macrolearningFragetechniken gezielt einsetzen
Fragetechniken gezielt einsetzenFragetechniken gezielt einsetzenFragetechniken gezielt einsetzenFragetechniken gezielt einsetzenFragetechniken gezielt einsetzen
Fragen bringen Gedankenprozesse in Gang. Denn nichts überzeugt mehr, als die Antworten, die wir uns selbst geben. Mit Hilfe dieses Trainings lernen die Teilnehmer den grundlegenden Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fragen kennen und erwerben die Fähigkeit Fragetechniken richtig anzuwenden
So funktioniert Kommunikation nach Paul Watzlawick
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So funktioniert Kommunikation nach Paul WatzlawickSo funktioniert Kommunikation nach Paul WatzlawickSo funktioniert Kommunikation nach Paul WatzlawickSo funktioniert Kommunikation nach Paul WatzlawickSo funktioniert Kommunikation nach Paul Watzlawick
Das hochkomplexe Rätsel "Kommunikation" wird anhand der "Fünf Axiome" von Paul Watzlawick verständlicher gemacht. Es wird gezeigt, wie bestimmte kommunikative Dynamiken in der Praxis aussehen können und wie es möglich ist, Kommunikation positiv zu gestalten. Anhand von Spielszenen erkennen die Teilnehmer Kommunikationsmuster und werden so in die Lage versetzt, künftig zielführender zu kommunizieren.
Wertschätzend kommunizieren
macrolearningWertschätzend kommunizieren
Wertschätzend kommunizierenWertschätzend kommunizierenWertschätzend kommunizierenWertschätzend kommunizierenWertschätzend kommunizierenWertschätzend kommunizieren
Wer es schafft, eine gute Beziehung zum Gesprächspartner aufzubauen, kann konstruktivere Gespräche führen und bessere Arbeitsergebnisse erzielen. Das Schlagwort heißt: Wertschätzende Kommunikation. Voraussetzung ist ein „offenes Ohr“ für die eigene Befindlichkeit wie auch für die Befindlichkeit des Gesprächspartners. In diesem Web Based Videotraining geht es deshalb darum, gezielt tragfähige Beziehungen zu den Gesprächspartnern aufzubauen: durch klare und präzise „Ich-Botschaften“ auf der einen Seite und durch die Sensibilisierung für die Sichtweise des Gegenübers. Damit werden die Grundlagen für den konstruktiven Dialog geschaffen.
Grundlagen der Kommunikation nach Schulz von Thun
macrolearningGrundlagen der Kommunikation nach Schulz von Thun
Grundlagen der Kommunikation nach Schulz von ThunGrundlagen der Kommunikation nach Schulz von ThunGrundlagen der Kommunikation nach Schulz von ThunGrundlagen der Kommunikation nach Schulz von ThunGrundlagen der Kommunikation nach Schulz von ThunGrundlagen der Kommunikation nach Schulz von Thun
Anhand des „Vier-Ohren-Modells“ von Friedemann Schulz von Thun werden die Teilnehmenden für den vielschichtigen Prozess der Kommunikation sensibilisiert. Sie lernen ihr persönliches Kommunikationsverhalten besser kennen und reflektieren, auf welchem „Ohr“ sie selbst bevorzugt hören. Sie lernen zu verstehen, welche Botschaften sie oft unbewusst senden. Das Training regt die Teilnehmenden außerdem dazu an, das erworbene Wissen in Handlungskompetenz zu überführen.
Conflict Resolution between Colleagues
macrolearningConflict Resolution between Colleagues
Conflict Resolution between ColleaguesConflict Resolution between ColleaguesConflict Resolution between ColleaguesConflict Resolution between ColleaguesConflict Resolution between Colleagues
This e⁠-⁠training course shows the typical symptoms and levels of a conflict. In addition, the different reactions to conflict get introduced and a detailed method for solving conflicts will be provided. Furthermore, the Harvard Concept shows how to find the win-win solutions in situations of conflict.
Resolver verbalmente un conflicto
macrolearningResolver verbalmente un conflicto
Resolver verbalmente un conflictoResolver verbalmente un conflictoResolver verbalmente un conflictoResolver verbalmente un conflictoResolver verbalmente un conflicto
Los conflictos latentes son tóxicos para el lugar de trabajo: enrarecen el ambiente y merman la productividad. Sin embargo, la mayoría de ellos pueden disiparse o esclarecerse aplicando algunas técnicas de resolución de conflictos. Conocer estas herramientas y aprender a usarlas es vital para gestionar confrontaciones en el lugar de trabajo. En este curso interactivo de formación en línea, los participantes aprenderán a preparar conversaciones para resolver satisfactoriamente cualquier conflicto que surja y asegurarse de que todos cumplan los acuerdos asumidos.
Aktiv zuhören
macrolearningAktiv zuhören
Aktiv zuhörenAktiv zuhörenAktiv zuhörenAktiv zuhörenAktiv zuhören
Um zu hören, was eine andere Person sagen will, reicht es nicht, „einfach“ zuzuhören. Wichtige Informationen können verloren gehen, wenn sich die zuhörende Person nicht ganz auf ihr Gegenüber konzentriert und, wo nötig, zum Weiterreden animiert. Eine Methode für die effektive Gestaltung dieses kommunikativen Prozesses ist das „aktive Zuhören“. Sie bietet eine Anleitung, die es den Zuhörenden erlaubt, das Anliegen des Gegenübers wirklich zu verstehen und durch Konzentration und verbale Steuerungstechniken zu besseren Ergebnissen zu kommen. „Aktives Zuhören“ gehört damit zu den wichtigsten Kommunikationswerkzeugen für Teammitglieder und Führungskräfte.
Feedback geben unter Kolleg:innen
macrolearningFeedback geben unter Kolleg:innen
Feedback geben unter Kolleg:innenFeedback geben unter Kolleg:innenFeedback geben unter Kolleg:innenFeedback geben unter Kolleg:innen
Feedback ist ein wesentliches Instrument für die Steuerung der Zusammenarbeit in Teams. Feedback ist ein Geben und Nehmen, beides kann und muss man lernen. Die Bedeutung von Feedback für die Persönlichkeitsentwicklung haben in den 70er-Jahren auch die beiden Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingram erkannt. Sie haben das sogenannte „Johari-Fenster“ entwickelt. Es zeigt, dass Selbst- und Fremdwahrnehmung sich unterscheiden. Es zeigt auch, dass durch Feedback der „blinde Fleck“ verkleinert und der Handlungsspielraum vergrößert werden kann. Positives Feedback führt in der Regel dazu, dass sich das angesprochene Verhalten stabilisiert und entwickelt. Es macht den Weg frei für teamförderliche Verhaltensänderungen.
Storytelling im Unternehmen
macrolearningStorytelling im Unternehmen
Storytelling im UnternehmenStorytelling im Unternehmen
Geschichten transportieren Informationen anschaulicher, effektiver und emotionaler als Fakten und Zahlen. Storytelling gehört so zu jedem  Unternehmen und kann in vielen Situationen angewendet werden, sei es in Gesprächen innerhalb eines Teams oder in Gesprächen mit Kunden. Das E⁠-⁠Learning erklärt, was Storytelling ist und wie es wirkt. Videos, Tipps, Merkhilfen, Anleitungen und Übersichten vermitteln, wie man eine gute Story aufbaut. In Lernfragen, Transferaufgaben und einem Abschlusstest werden die Lernziele gesichert.
Konfliktlösung unter Kolleg:innen nach dem Harvard Konzept
macrolearningKonfliktlösung unter Kolleg:innen nach dem Harvard Konzept
Konfliktlösung unter Kolleg:innen nach dem Harvard Konzept
Das Harvard-Konzept gilt als eine der wichtigsten Methoden zur Konfliktlösung. Die Kernsätze der Methode, wie zum Beispiel zwischen Interessen und Positionen unterscheiden, sind Grundlage von Mediationen und Konfliktlösungen auf der ganzen Welt. Die Teilnehmer:innen lernen in diesem E⁠-⁠Learning, das Harvard-Konzept für die Herausforderungen in ihrem Job fruchtbar zu machen. Sie erfahren anschaulich die wichtigsten Leitlinien und werden dazu angeregt, das Harvard-Konzept anzuwenden und auf diese Weise Win-Win-Lösungen anzustreben.
Das Konfliktgespräch führen
macrolearningDas Konfliktgespräch führen
Das Konfliktgespräch führen
Schwelende Konflikte sind Gift für das Arbeitsklima und die Arbeitsproduktivität. Dabei können die meisten Konflikte mithilfe eines Konfliktgesprächs und wertschätzender Kommunikation zumindest entschärft, wenn nicht gar ausgeräumt werden. Die Teilnehmer:innen lernen in diesem multimedialen, interaktiven E⁠-⁠Learning, wie Konfliktgespräche vorbereitet und effektiv geführt werden. Und wie sichergestellt werden kann, dass die getroffenen Vereinbarungen letztendlich auch eingehalten werden.
Konflikte am Arbeitsplatz entschärfen und vermeiden
macrolearningKonflikte am Arbeitsplatz entschärfen und vermeiden
Konflikte am Arbeitsplatz entschärfen und vermeiden
Wo Menschen sind, kommt es zu Konflikten. Mit Hilfe von vier Methoden vermittelt dieses E⁠-⁠Learning Strategien zum Umgang mit Konflikten. Je früher diese Methoden eingesetzt werden, desto schneller verliert ein Konflikt seine Bedeutung und seine Wirkung. Die vier Methoden sind: 1. Die Gefühlsebene zu respektieren. 2. Humor als Mittel zur Entschärfung von Konflikten nutzen. 3. Lernen, fair zu kritisieren. 4. Machtspiele konsequent zu unterbinden. Die Teilnehmer werden anhand von Übungen und Spielszenen animiert, diese einfachen Methoden der Konfliktlösung im Alltag auszuprobieren und dadurch Handlungskompetenz zu erwerben.
Konfliktarten kennen und erkennen
macrolearningKonfliktarten kennen und erkennen
Konfliktarten kennen und erkennen
Die Ursachen von Konflikten sind zwar im Einzelfall unterschiedlich. Dennoch lassen sich im Alltag klar unterschiedliche Konfliktarten erkennen: Rollenkonflikte, Zielkonflikte, Beurteilungskonflikte, persönliche Konflikte und Verteilungskonflikte. Die Teilnehmer:innen lernen in diesem E⁠-⁠Training die unterschiedlichen Konfliktarten kennen. Das versetzt sie in die Lage, Konfliktursachen zu analysieren und dadurch schneller und gezielter Konfliktlösungen zu entwickeln. Mithilfe von theoretischem Input, Spielszenen und Übungsaufgaben werden die Teilnehmenden dazu befähigt, das Gelernte in ihrem realen Umfeld anzuwenden und umzusetzen.
Die sechs Strategien der Konfliktlösung
macrolearningDie sechs Strategien der Konfliktlösung
Die sechs Strategien der Konfliktlösung
Wenn es um die Lösung von Konflikten geht, wenden Menschen unterschiedliche Bewältigungsstrategien an. In diesem Zusammenhang konzipierte der Konfliktforscher Gerhard Schwarz sechs Methoden - Flüchten, Kämpfen, Nachgeben, Delegieren, Verhandeln und Einigen. Die Teilnehmer lernen die Vor- und Nachteile dieser Strategien kennen und werden angeleitet, Handlungskompetenz im Umgang mit Konflikten zu entwickeln.
Körpersprache im Beruf. Mit Stefan Verra
macrolearningKörpersprache im Beruf. Mit Stefan Verra
Körpersprache im Beruf. Mit Stefan Verra
Die Teilnehmer lernen, die meist unbewusst wahrgenommenen Signale der Körpersprache zu dechiffrieren und einzusetzen. Außerdem verdeutlicht der renommierte Trainer Stefan Verra, wie unterschiedlich Aussagen wirken, wenn sie durch bewusste oder unbewusst Signale der Körpersprache begleitet werden. Stefan Verra gibt den Teilnehmern zahlreiche Methoden und Techniken an die Hand, um im Verkauf, bei Vorträgen, Verhandlungen oder Meetings die Körpersprache des Gegenübers richtig einzuschätzen und selbst kongruente Signale auszusenden. 
Argumentieren und überzeugen
macrolearningArgumentieren und überzeugen
Argumentieren und überzeugenArgumentieren und überzeugenArgumentieren und überzeugenArgumentieren und überzeugenArgumentieren und überzeugenArgumentieren und überzeugen
In diesem E⁠-⁠Learning lernen die Teilnehmer zahlreiche Tools für besseres und effektives Argumentieren kennen. Dazu gehören die Fünfsatztechnik, das ETHOS-Schema oder die „4⁠-⁠i⁠-⁠Methode“. Ferner gibt der Experte ganz konkrete Tipps für die professionelle Vorbereitung und auch für den gezielten Einsatz von Mimik, Gestik und Stimme. Und das E⁠-⁠Learning zeigt anhand von Filmbeispielen, wie Aussetzer und Blackouts souverän überspielt werden können. Weitere Punkte sind: Gegenargumente parieren, Fangfragen geschickt kontern und unfaire verbale Angriffe abwehren.
Bedarfsgerechte Beratung unterschiedlicher Kundinnen und Kunden
iddBedarfsgerechte Beratung unterschiedlicher Kundinnen und Kunden
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Bedarfsgerechte Beratung unterschiedlicher Kundinnen und Kunden
Der Zusammenhang von Kommunikation und Persönlichkeit; Merkmale der Kommunikationsstile; Sich oder andere hinsichtlich der Kommunikationsstile einschätzen; Weiterentwicklung der Kommunikationsstile
Grundlegende Fragetechniken zur Kundenbedarfsermittlung
iddGrundlegende Fragetechniken zur Kundenbedarfsermittlung
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Grundlegende Fragetechniken zur Kundenbedarfsermittlung
Mit Fragen überzeugen; Offene und geschlossene Fragen unterscheiden und einsetzen können; Fragetechniken richtig anwenden; Fragen zielgerichtet einsetzen
So funktioniert kundenorientierte Kommunikation
iddSo funktioniert kundenorientierte Kommunikation
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
So funktioniert kundenorientierte Kommunikation
Das Modell der fünf Axiome des Kommunikations-theoretikers Paul Watzlawick; Die Bedeutung der non-verbalen Kommunikation; Die Inhalts- und Beziehungsebene der Kommunikation kennen und berücksichtigen; Kommunikation als Abfolge von Ursache und Wirkung verstehen; Die analoge und die digitale Ebene bei der Kommunikation berücksichtigen; Den Unterschied zwischen symmetrischer und komplementärer Kommunikation kennen und im Gespräch beachten; Konflikte lösen und Kommunikation optimieren mit den fünf Axiomen
Wertschätzend und kundenorientiert kommunizieren
iddWertschätzend und kundenorientiert kommunizieren
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Wertschätzend und kundenorientiert kommunizieren
Hintergründe und Bedeutung der wertschätzenden Kommunikation; Interesse am Gegenüber zeigen; Gemeinsamkeiten betonen und ein „Wir“-Gefühl herstellen; Ich-Botschaften zur Kommunikation auf Augenhöhe nutzen; Verständnisvolle Kommunikation fördern; Gesprächsführung bewusst wertschätzend und achtsam gestalten   
Kundenorientierte Ansprache durch aktives Zuhören
iddKundenorientierte Ansprache durch aktives Zuhören
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Kundenorientierte Ansprache durch aktives Zuhören
Aktives Zuhören als berufliche Kompetenz; Den eigenen „Neugier-Modus“ aktivieren; Informationen gewinnen und Missverständnisse vermeiden; Auf Gestik und Mimik achten und Unausgesprochenes klären
Grundlagen der kundenorientierten Kommunikation nach Schulz von Thun
iddGrundlagen der kundenorientierten Kommunikation nach Schulz von Thun
Based on IDD guidelinesBasierend auf IDD-Richtlinien*
Grundlagen der kundenorientierten Kommunikation nach Schulz von Thun
Das Entstehen von Missverständnissen; Typische Reaktionen mit verschiedenen „Ohren”; Sich über die eigene „Ohren“-Tendenz bewusst werden

*Die IDD-E-Learnings von PINKTUM durchlaufen eine hohe Qualitätssicherung mit externer Beratung. Trotz einheitlicher IDD-Richtlinien gibt es leider keine staatliche Zertifizierungsstelle, die eine IDD-Konformität bestätigt. Die angebotenen IDD-Trainings von PINKTUM basieren bestmöglich auf IDD-Richtlinien und Rahmenbedingungen. PINKTUM kann jedoch nicht garantieren, dass die E-Learnings als den Richtlinien entsprechend anerkannt werden. PINKTUM kann daher keine Haftung für die IDD-Konformität übernehmen. Ansprüche, die sich auf eine fehlende Anerkennung und fehlende IDD-Konformität richten, sind ausgeschlossen.